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| german.china.org.cn Datum: 18. 07. 2008 |
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Statistiken des chinesischen Staatlichen Statistikamtes zufolge hat Chinas Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der ersten Hälfte dieses Jahres 1,3 Billionen Yuan (127,8 Milliarden Euro) betragen. Dies entspricht einer Erhöhung um 10,4 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Wachstumstempo ist hingegen um 1,8 Prozentpunkte gefallen.
Der Pressesprecher des Staatlichen Statistikamtes, Li Xiaochao, sagte am Donnerstag in Beijing, in der Landwirtschaft würden seit fünf Jahren reiche Erträge an Sommergetreide geerntet. Das Wachstum der industriellen Produktion verlangsame sich, während die Gewinne der Betriebe dauerhaft zunähmen. Die Investitionen in Zentral- und Westchina erhöhten sich wesentlich schneller als im chinesischen Osten. Zudem sagte Li, das Einzelhandelsvolumen mit Konsumgütern habe im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um über 20 Prozent zugenommen. Das Export- und Importvolumen habe sich in der ersten Jahreshälfte auf 1,2 Billionen US-Dollar belaufen. Dies entspräche einem Zuwachs von über 25 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, sagte er. Ende Juni habe China zudem über eine Devisenreserve in Höhe von über 1,8 Billionen US-Dollar verfügt, 35,7 Prozent mehr als Ende Juni 2007.
Weiter sagte Li, der Konsumpreisindex (CPI), der stets große Aufmerksamkeit auf sich ziehe, sei gefallen. Zwar sei er in der ersten Jahreshälfte um 7,9 Prozent gestiegen. Allerdings sei der CPI gegenüber dem Vormonat um 0,2 Prozentpunkt zurückgegangen, sagte Li weiter.
Quelle: CRI
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