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| german.china.org.cn Datum: 29. 07. 2008 |
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Das nordwestchinesische Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang hat in der ersten Jahreshälfte 3081 Kilogramm Gold produziert, eine Zunahme um 30,9 Prozent im Vergleich zum selben Vorjahreszeitraum.
Ein Mitarbeiter des regionalen Verwaltungsbüros für Gold schreibt den erhöhten Goldausstoß neuen Förderstätten in der Region sowie der Anwendung neuer Förderungstechniken zu.
Die autonome Region Xinjiang hat die größte Landfläche aller chinesischen Provinzen und Regionen und ist reich an Öl- und Goldvorkommen.
In Xinjiang gibt es 28 metallhaltige Gesteinsadern, in denen an mehr als 600 Orten Gold vorkommt. Die Goldressourcen werden auf insgesamt 207,5 Tonnen geschätzt.
Die abgelegene Region hat in den vergangenen Jahren einen Anstieg im Bereich Goldabbau und Entwicklungsinvestitionen erlebt.
Quelle: Xinhua
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