| Home | Aktuelles |
Multimedia |
Service |
Themenarchiv |
Community |
| Home>Wirtschaft | Schriftgröße: klein mittel groß |
| 10. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
China Unicom stellte Apples iPhone am 30. Oktober in Beijing vor, traf jedoch nach dem scheinbar erfolgreichen Start bei chinesischen Kunden auf verhaltene Begeisterung. Der Schwarzmarkt hingegen boomt.
Verkäufer und Marktanalysten sagten, der hohe Preis und die deaktivierte WiFi-Funktion hätten den Verkauf im rund 720 Millionen Nutzer starken, weltweit größten Mobilfunkmarkt gedrückt.
"Die Vorstellung eines teureren iPhones mit weniger Funktionalitäten ist für den Markt nicht besonders aufregend", sagte Bertram Lai, Analyst von CIMB-GK Securities in Hongkong.
China Unicom bietet mehrere Vertragsmöglichkeiten an, die den Preis des iPhones senken, doch es kostet immer noch mehr als 500 US-Dollar (333 Euro).
Die WiFi Funktionen des iPhones wurden in China gemäß den Regulierungsvorschriften der Regierung deaktiviert. Technikbegabte finden jedoch leicht gefälschte oder geschmuggelte Versionen des iPhones, die ihnen mehr Funktionalitäten bieten.
China Unicom hatte angekündigt, in den nächsten drei Jahren fünf Millionen iPhones verkaufen zu wollen, um seinen Gewinn je Nutzer zu erhöhen. Analysten zweifeln jedoch an der Verwirklichung dieser Zahl.
"Geschmuggelte iPhones schlagen China Unicom beim Preis und der WiFi Option. Die Firma könnte diesen Vorsprung jedoch mit einem besseren Kundendienst und Wartungsangeboten aufholen", sagte Wang Guoping ein Analyst von Galaxy Securities in Beijing.
Quelle: Global Times
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Weitere Berichte zum Thema |
| -China: iPhone verkauft sich wie warme Semmeln |
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |