| Home | Aktuelles |
Multimedia |
Service |
Themenarchiv |
Community |
| Home>Wirtschaft | Schriftgröße: klein mittel groß |
| 11. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die Changan Automobile Group, ein chinesischer Autohersteller der China Ordance Equipment Group Corporation (COEGC), beschloss am Dienstag, das Automobilgeschäft der Aviation Industry Corp of China (AVIC) zu übernehmen. Damit entsteht ein neuer Automobilgroßkonzern.
Die COEGC wird 23 Prozent ihrer Anteile an Changan an AVIC abtreten. Im Gegenzug erhält sie AVICs Anteile an dessen Automobilgeschäft, darunter die Harbin Hafei Automobile Industry Group, Changhe Automobile, Dongan Power, Changhe Suzuki und Dongan Mitsubishi.
Das für das Geschäft erforderliche Kapital stand bei Vertragsabschluss allerdings nicht unmittelbar zur Verfügung. Einem Restrukturierungsplan zufolge wird COEGC daher 77 Prozent und AVIC 23 Prozent an dem neuen Automobilunternehmen halten.
Es war im Jahr 2009 der erste Zusammenschluss zwischen staatlichen Automobilherstellern – ein Schritt, der Hand in Hand mit dem Konjunkturpaket der chinesischen Regierung zur Ankurbelung der Automobilindustrie geht.
Die chinesische Regierung schuf zu Jahresbeginn ein Konjunkturpaket für die Automobilbranche mit dem Ziel, zwei bis drei Automobilkonzerne mit insgesamt zwei Millionen Fahrzeugen in Produktion und Verkauf sowie vier bis fünf Unternehmen mit mehr als einer Million Fahrzeugen von 2009 bis 2011 durch Fusionen und Übernahmen zu schaffen.
Quelle: Xinhua
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |