Die auswärtigen Fusionen und Übernahmen der chinesischen Unternehmen verzeichneten einen enormen Aufschwung in den vergangenen fünf Jahren. Die weltberühmte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) hat am Mittwoch in einem neu veröffentlichten Bericht bekannt gegeben, dass das Geschäftsvolumen der Fusionen und Übernahmen 2012 mit 65,2 Milliarden US-Dollar eine Rekordhöhe erreicht hat. Im Jahr 2008 lag das Geschäftsvolumen noch bei 10,3 Milliarden US-Dollar.
Weiter hieß es in dem Bericht, Chinas Staatsunternehmen hätten sich hauptsächlich auf den Energiebereich konzentriert. Private Firmen haben eher in Industrietechnologien und Verbrauchswaren investiert.