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| german.china.org.cn Datum: 20. 02. 2008 |
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Die Streitigkeiten mit anderen Ländern bezüglich des geistigen Eigentums sollten streng gemäß den Gesetzen behandelt werden. Dabei sollten die Außenbeziehungen Chinas gefördert werden. Dies forderte der stellvertretende Präsident des Obersten chinesischen Volksgerichtshofs Cao Jianming am Dienstag auf einer Arbeitskonferenz in Jinan, der Hauptstadt der ostchinesischen Provinz Shandong.
Mit der Intensivierung der Reform, Öffnung und der Entwicklung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit dem Ausland vermehren sich die Streitfälle um geistiges Eigentum. Zwischen 2001 und 2007 sind über 1.600 solche Fälle registriert worden. Die jährliche Steigerungsrate liegt damit bei über 50 Prozent.
Quelle: CRI
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