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Tatsachen über Sabotageakte in Lhasa veröffentlicht

german.china.org.cn          Datum: 24. 03. 2008

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Unruhen in Lhasa

Unruhen in Lhasa

Statistiken zufolge wurden bei den Sabotageakten insgesamt 216 Geschäfte und private Wohnungen angezündet, 56 Fahrzeuge zerstört oder in Brand gesetzt sowie 13 unbeteiligte Zivilisten getötet. Padma Tsinle, ein Vertreter der Regierung des chinesischen Autonomen Gebietes Tibet, sagt dazu, es sei durch Tatsachen bewiesen, dass die Sabotageakte in Lhasa von der Dalai-Lama-Clique absichtlich organisiert und geplant worden seien.

"Die Dalai-Lama-Clique hat durch verschiedene Kanäle mit einigen Mönchen im Autonomen Gebiet Tibet Verbindung aufgenommen und ihnen Hinweise übermittelt. Gleichzeitig hat die Dalai-Lama-Clique mit allen Mitteln die Bevölkerung, die von den wahren Gegebenheiten nichts wusste, getäuscht und betrogen und schließlich dazu angezettelt, sich an den Unruhen zu beteiligen."

Angaben zufolge haben sich in Lhasa bis Mittwochabend schon etwa 170 Menschen dazu schuldig bekannt, an den Sabotageakten teilgenommen zu haben. Am Donnerstag konnten bereits die meisten Straßen in Lhasa wieder für den Verkehr freigegeben werden, auch ein Großteil der Geschäfte wurde wieder geöffnet. Zudem konnte an den Schulen ebenfalls wieder unterrichtet werden. Die öffentliche Ordnung hat sich somit im Wesentlichen normalisiert.

 

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Quelle: CRI

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