| Home>China | Schriftgröße: klein mittel groß |
| german.china.org.cn Datum: 14. 04. 2008 |
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
Die australische Vertretung der sogenannten "Exilregierung" der Dalai-Lama-Clique hat am 25. März eine Liste mit 40 angeblichen Todesopfern bei den Ausschreitungen vom 14. März in Lhasa veröffentlicht.
Das chinesische Ministerium für Öffentliche Sicherheit wies diese Liste nach Ermittlungen als "durchwegs haltlos" zurück.
Nach der Liste sollen 16 der angeblichen Todesopfer aus Lhasa stammen oder dort ihren Wohnort gehabt haben. Nur von fünf der 16 angeblichen Todesopfer seien willkürlich Adressdaten bekannt gegeben worden. Nach den Ermittlungen der Polizei in Lhasa sind vier von ihnen noch immer in der Stadt und am Leben. Der Fünfte sei trotz Ermittlungen nicht auffindbar gewesen. Die Suche nach elf weiteren Menschen auf der Liste konnte aufgrund des Fehlens genauer Informationen wie Anschrift oder Beruf nicht unternommen werden.
24 Personen auf der Liste sollten zudem aus den Provinzen Sichuan und Gansu stammen. Auch bei ihnen seien keine genauen Informationen genannt worden, was Ermittlungen unmöglich gemacht habe, sagte das chinesische Ministerium für öffentliche Sicherheit.
Quelle: CRI
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |