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Terrororganisation "Tibetischer Jugendkongress" ist Feind der Menschheit

german.china.org.cn          Datum: 14. 04. 2008

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Die Sabotageakte vom 14. März in Lhasa, die Störungen des olympischen Fackellaufs in Großbritannien und Frankreich sowie das Streben nach einer Unabhängigkeit Tibets, all dies sind geplante, organisierte separatistische Aktivitäten der Dalai-Lama-Clique. Der "Tibetische Jugendkongress" hat dabei die Rolle einer Schlägertruppe gespielt. Sie ist für äußerst brutale Gewalttaten gegenüber Zivilisten verantwortlich. Sie ist daher nichts anderes als eine Terrororganisation.

Man wird die vom "Tibetischen Jugendkongress" verursachten Tragödien nicht vergessen. Während der Sabotageakte vom 14. März in Lhasa kamen die fünf Verkäuferinnen des Kleidungsgeschäfts " Yishion", namens Tsering Drolka, Yang Dongmei, Chen Jia, Han Xingxing und Liu Yan in den Flammen ums Leben. Die älteste der fünf Frauen war gerade einmal 24 Jahre alt, die jüngste war sogar erst 19. Die Saboteure schnitten den Zivilisten in ihrer Grausamkeit die Ohren ab und töteten sie, sogar einen Säugling im Alter von acht Monaten verschonten sie nicht. Einige Saboteure gossen Benzin auf Zivilisten und setzten sie in Brand. All diese Gewalttaten waren unmenschlich und barbarisch.

Man wird auch nie vergessen, dass der "Tibetische Jugendkongress", während Völker und Sportler aus aller Welt die 29. Olympischen Sommerspiele erwarten, behauptet hat, er werde "inner- und außerhalb Chinas extremistische Aktionen gegen die Olympischen Spiele in Beijing verüben."

Tatsächlich hat der "Tibetische Jugendkongress" immer zu Gewalttaten geneigt. Ein Anführer des "Tibetischen Jugendkongresses" hat angekündigt, um den endgültigen Sieg zu erreichen, "sind mindestens 100 Tibeter bereit, ihr Leben zu opfern". Am 20. März hat der Vorsitzende des "Tibetischen Jugendkongresses" Tsewang Rigzin behauptet, "die Gewalttaten haben den Willen zum Widerstand in den von Tibetern bewohnten Gebieten in China wachgerufen. Die kalkulierte Folge, dass die internationale Gemeinschaft die Lage in Tibet mit großer Aufmerksamkeit verfolgt, ist bereits erreicht worden. Allerdings wird der Widerstand deshalb nicht eingestellt werden. Die bisherigen Aktionen waren nur der Auftakt der Widerstandsaktivitäten in diesem Jahr."

Der "Tibetische Jugendkongress" hat sich schon immer für die Anwendung von Gewalt und Terror ausgesprochen und ist daher in Wahrheit eine terroristische Organisation. Gegenwärtig besteht die Gefahr, dass er in China weitere Sabotageakte verüben wird. In Zukunft könnte er auch in anderen Ländern ähnliche Aktionen durchführen. Nach den Terror-Angriffen vom 11. September 2001 ist der Terrorismus zum gemeinsamen Feind aller Völker der Welt geworden. Für den Frieden auf der Welt sollten sich alle Völker vereinen, um gemeinsam terroristische Organisationen wie den "Tibetischen Jugendkongress" zu bekämpfen.

Quelle: CRI

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