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Tibetische Familien in Gansu ziehen in neue Wohnungen ein

german.china.org.cn          Datum: 15. 04. 2008

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Mehr als 20.000 tibetische Hirten, sprich 3500 Haushalte im Autonomen Bezirk der Tibeter in der westchinesischen Provinz Gansu, haben das Leben der Nomaden aufgegeben. Sie sind in neue Wohnungen eingezogen.

Seit 2004 wird in der Provinz Gansu ein Pilotprojekt zur Armutsbekämpfung durchgeführt. In diesem Rahmen lässt die Lokalregierung Wohnungen für tibetische Nomaden bauen. Jede Familie bekommt eine Wohnung mit mindestens 80 Quadratmetern. Für die ehemaligen Hirten werden zudem Arbeitsmöglichkeiten als Viehzüchter geschaffen, Ställe werden eingerichtet. Außerdem verbessert die Regierung die Infrastruktur. Die Verkehrsanbindung sowie die Wasser- und Stromversorgung der Siedlung werden deutlich verbessert.

Wie zu erfahren war, sollen in diesem Jahr im Autonomen Bezirk Gannan für weitere 40.000 tibetische Hirten Wohnungen gebaut werden.

Quelle: CRI

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