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| german.china.org.cn Datum: 17. 04. 2008 |
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Die einflussreichste chinesische Zeitung "Renmin Ribao" ist am Mittwoch in einem Artikel auf die Tibet-Frage eingegangen. Dabei wurde darauf hingewiesen, dass die Tibet-Frage nichts mit Menschenrechten, Religion oder Nationalität zu tun habe. Vielmehr sei dies eine Frage der staatlichen Souveränität und der territorialen Integrität. Sie betreffe die Kerninteressen des chinesischen Volkes, hieß es in dem Artikel.
Zudem heißt es in dem Artikel, jeglicher Versuch, egal unter welchem Vorwand, durch die Tibet-Frage in die chinesische Innenpolitik einzugreifen und die Souveränität Chinas zu verletzen, sei zum Scheitern verurteilt.
Am gleichen Tag erklärte die stellvertretende Direktorin des Forschungszentrums für Tibetologie und Leiterin des Gegenwartsinstituts, Bi Hua, in einem Artikel in der Zeitung "Guangming Daily", der Dalai-Lama und seine Clique seien unausweichlich für die Sabotageakte vom 14. März in Lhasa verantwortlich.
Bi Hua sagte weiter, seitdem der Dalai-Lama mit seinen Anhängern ins Exil gegangen sei, bestrebe er die Abspaltung Tibets von China und die Wiederherstellung seiner theokratischen Herrschaft in Tibet.
Quelle: CRI
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