| Home>China | Schriftgröße: klein mittel groß |
| german.china.org.cn Datum: 18. 04. 2008 |
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
Die Regierung des tibetischen Autonomen Bezirks Gannan der westchinesischen Provinz Gansu will die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den landwirtschaftlichen Gebieten und in den Nomadenregionen durch einen beschleunigten Aufbau der Infrastruktur weiter verbessern.
Der Autonome Bezirk Gannan liegt an der nordöstlichen Grenze des Qinghai-Tibet-Plateaus, dort ist die Infrastruktur vor allem im Bereich des Verkehrswesens, der Wasserwirtschaft sowie der Telekommunikation noch sehr schwach entwickelt. Um die Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern, hat die Regierung des Autonomen Bezirks Gannan im vergangenen Jahr über 3500 Wohnungen für Hirten gebaut. Etwa 20.000 Hirten sind bereits in neue Wohnungen eingezogen. Daneben laufen derzeit mehr als 150 Projekte, um eine Versorgung der Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser sicherstellen zu können. 70.000 Menschen haben bereits Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Weitere 33.000 Menschen sollen noch in diesem Jahr Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen. Außerdem sollen die baufälligen Wohnungen von etwa 1000 Haushalten renoviert werden.
Quelle: CRI
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |