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| german.china.org.cn Datum: 20. 04. 2008 |
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Die staatliche chinesische Tageszeitung Renmin Ribao hat am Freitag in einem Artikel darauf hingewiesen, dass sich der extremistische "Tibetische Jugendkongress" von einer gewaltbereiten zu einer terroristischen Organisation entwickelt hat.
Vor kurzem hat der Vorsitzende des "Tibetischen Jugendkongresses" Tsewang Rigzin bei einem Interview mit ausländischen Medien gesagt, "für die Unabhängigkeit Tibets ist der Einsatz von Selbstmordattentätern eine Richtung der Entwicklung." Sein Vorgänger Kelzang Phuntsok äußerte sich nur , "für unsere Sache scheuen wir nicht vor der Anwendung von Gewalt zurück."
In dem Artikel hieß es weiter, der "Tibetische Jugendkongress" habe bei den schweren Sabotageakten am 14. März in Lhasa Zivilisten getötet und Geschäfte in Brand gesteckt. Für größere Aktionen seien mehr als 100 Gewehre, mehrere zehntausend Schuss Munition und mehrere tausend Kilogramm Sprengstoff beschafft worden. Die Organisation habe angekündigt, "für den endgültigen Sieg mindestens 100 Tibeter opfern" zu wollen.
Der Artikel betonte, der Terrorismus sei ein gemeinsamer Feind der Entwicklung und des Friedens der Menschheit. Allerdings seien die Terroraktivitäten des "Tibetischen Jugendkongresses" von einigen westlichen Medien und Politikern unterstützt worden. Deshalb sei die Organisation auf ihrem Weg der Gewalt bis zum Terrorismus immer weiter gegangen.
Quelle: CRI
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