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Liangzhou-Gespräch belegt Tibets Zugehörigkeit zu China

german.china.org.cn          Datum: 20. 04. 2008

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Das Liangzhou-Gespräch ist eines der bedeutendsten historischen Ereignisse in der chinesischen Geschichte. Dieses Gespräch habe eindeutig belegt, dass Tibet untrennbar zu China gehöre, sagte Professor Fan Baoling von der historischen Fakultät der Lanzhou Universität.

Professor Fan forscht seit den 1970er Jahren zur tibetischen Geschichte.

Er betonte, die lange Geschichte Chinas basiere auf den gemeinsamen Anstrengungen aller Nationalitäten. Im Jahr 1247 hätten mongolische und tibetische Führer das berühmte Liangzhou-Gespräch geführt. Dies belege, dass sowohl die Mongolen als auch die Tibeter wertvolle Beiträge zur Vereinigung aller Nationalitäten zur chinesischen Nation geleistet hätten. Dies begründe auch die Solidarität zwischen den Nationalitäten und sei zudem ein Beweis dafür, dass sie ein Teil dieses Staates seien. Im Liangzhou-Gespräch wurde festgelegt, dass die Mönche, die Führer der Nationalität und auch die Zivilisten, ob Gläubige oder Laien, den mongolischen Khan als Herren anerkennen mussten. Die Administration wurde von mongolischen Untertanen des Khans übernommen. Religiöse Angelegenheiten und die Klosterverwaltung wurden von lokalen religiösen Führern übernommen, die von Mongolen beauftragt worden waren.

In einem am Freitag in der Zeitung Guangming Daily veröffentlichten Artikel heißt es unter anderem, das wahre Ziel der Dalai-Clique es sei, das Leibeigenensystem ohne entsprechende Menschenrechte wiederherzustellen.

Quelle: CRI

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