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Es ist Zeit, sich drei Fragen über Tibet zu stellen

german.china.org.cn          Datum: 24. 04. 2008

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Derzeit herrscht in Lhasa wieder die normale Gemächlichkeit. Wenn sich die dunklen Wolken zurückziehen, die schneebedeckten Berge wieder zu ihrer Heiligkeit zurückfinden, wenn sich das Chaos auflöst, dann ist es die richtige Zeit, wieder einmal über die folgenden drei Probleme nachzudenken:

Erstens: Was würde ein Boykott der Olympischen Spiele letztlich bringen? Die Dalai-Lama-Clique hat erklärt, dass die Spiele die letzte Chance für die Tibeter seien. So hat sie die brutalen Gewalttaten in Lhasa und anderen tibetischen Gebieten mit langer Hand vorbereitet. Darauf folgten Überlegungen über einen Olympia-Boykott und während des Fackellaufs wurde sogar versucht, dem Läufer die Fackel zu entreißen.

Haben die Leute verstanden, dass sie die Bemühungen von 1,3 Milliarden Chinesen boykottieren würden, stärker zu werden und Fortschritte zu erzielen? Haben sie verstanden, dass sie damit die Gefühle und Würde aller Chinesen verletzen? Haben sie bemerkt, dass sie den olympischen Geist von Friede, Harmonie, Einheit und Freundschaft boykottieren?

Die Chinesen hoffen aufrichtig, dass sie sich mit anderen Ländern anfreunden können, indem sie die Spiele beherbergen.

Wen um Himmels Willen belästig China, wenn es eine Sportveranstaltung abhält? Jeder mit Gefühl für Gerechtigkeit und einem warmen Herz glaubt, dass die ganze Welt lächelt, wenn sie von 1,3 Milliarden Chinesen angelächelt wird.

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Quelle: chinanews.cn

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