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Zeitung veröffentlicht Artikel über wahre Ziele der Dalai-Lama-Clique

german.china.org.cn          Datum: 25. 04. 2008

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Die chinesische Zeitung "Renmin Ribao" hat am Donnerstag einen Artikel veröffentlicht, in dem sie die wahren Ziele der Unschuldserklärungen der Dalai-Lama-Clique aufgezeigt.

In dem Artikel heißt es, egal, wo der Dalai Lama sich gerade aufhalte, er betone überall seine Unschuld. Die Dalai-Lama-Clique habe zudem mehrmals behauptet, nichts mit den Vorfällen vom 14. März zu tun zu haben, trotzdem werde sie von der chinesischen Regierung kritisiert. Die Clique versichere außerdem, sie habe China nicht spalten wollen, würde jedoch dafür unbegründet angeprangert werden. In dem Artikel heißt es weiter, die Dalai-Lama-Clique sage von sich, von Anfang an die Olympischen Spiele in Beijing unterstützt zu haben, was aber unbegründet bezweifelt werde.

Betrachtet man jedoch die Fakten und Tatschen sowie die Aussagen der Verdächtigen, die am 14. März an den Sabotageakten teilgenommen und sich dann der Polizei gestellt hätten, so werde deutlich, dass die Saboteure von der Dalai-Lama-Clique angestiftet worden seien, so der Artikel. Auch werde klar, dass die Dalai-Lama-Clique eine Exil-Regierung organisiert habe und tibetische Separatisten den Fackellauf der Beijinger Olympischen Spiele störten.

In dem Artikel heißt es zudem, die Dalai-Lama-Clique wolle durch ihre Unschuldserklärungen faktisch die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft anderswohin lenken und keine Verantwortung übernehmen. Dadurch wolle die Clique das Mitleid der internationalen Gemeinschaft erwecken, um mehr Möglichkeiten zu erhalten, die chinesische Regierung unter Druck zu setzen.

In dem Artikel wird der Dalai-Lama-Clique außerdem vor weiteren separatistischen Aktivitäten abgeraten. Nur so könne man den grundsätzlichen Respekt der Bevölkerung erhalten. Auch werde man nicht mehr von den Menschen kritisiert und von der Geschichte ignoriert, wenn man auf eine Abspaltung vom Vaterland verzichte, so der Artikel.

Quelle: CRI

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