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Wen Jiabao will verschüttete Straßen bis Mitternacht öffnen

german.china.org.cn          Datum: 13. 05. 2008

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Der chinesische Ministerpr?sident Wen Jiabao will, dass die Hindernisse auf der Stra?e ins Epizentrum bis Mitternacht in der Nacht auf Mittwoch wegger?umt sind und der Weg wieder befahrbar ist.

Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao will, dass die Hindernisse auf der Straße ins Epizentrum bis Mitternacht in der Nacht auf Mittwoch weggeräumt sind und der Weg wieder befahrbar ist. Der Verkehr war unterbrochen worden, nachdem am frühen Montagnachmittag ein schweres Erdbeben die südwestchinesische Provinz Sichuan erschüttert hatte.

Wen Jiabao hatte am Dienstagmorgen um sieben Uhr ein Notfalltreffen organisiert. Dort sagte er: "Wir müssen unser Bestes geben, um die Strassen ins Epizentrum zu reparieren, damit wir die Menschen retten können, die noch immer in den Katastrophengebieten gefangen sind."

Das Beben mit der Stärke 7,8 auf der Richter-Skala hatte nach neuesten Angaben 9219 Menschenleben gefordert. Opfer gab es in folgenden acht Provinzen: Sichuan, Gansu, Shaanxi, Chongqing, Yunnan, Shanxi, Guizhou und Hubei. Dies gab das Ministerium in einer um sieben Uhr früh veröffentlichten Erklärung bekannt.

Die Strasse von Dujiangyan, einer Stadt im Nordwesten der Provinzhauptstadt Chengdu nach Wenchuan, dem Epizentrum des Bebens, wurde durch herunterstürzende Felsen und Schlammlawinen blockiert. Dadurch werden die Rettungsteams aufgehalten.

"Derzeit haben wir große Probleme, die Rettungsmaßnahmen durchzuführen", sagte Wen Jiabao und führt weiter aus: "Versperrte Strassen, unterbrochene Kommunikationssysteme und andauernder Regen haben unseren Bemühungen große Hindernisse in den Weg gelegt."

"Die Schutz von Menschenleben und Eigentum ist am wichtigsten. Viele Menschen sind noch immer in den Trümmern gefangen", erklärt der Ministerpräsident und betont: "Wir müssen jede Sekunde nutzen und das menschenmögliche unternehmen, um möglichst viele Überlebende zu retten."

Quelle: Xinhua

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