| Home>China | Schriftgröße: klein mittel groß |
| german.china.org.cn Datum: 15. 05. 2008 |
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
Ein Gebäude der Yinghua-Mittelschule in der Stadt Shifang, Provinz Sichan, ist während des Erdbebens am Montag eingestürzt. Mehr als 200 Schüler und Lehrer wurden in den Ruinen begraben. Vor dem Tod haben sich viele der noch lebenden Schüler nur durch Dialoge retten können.
"Lebt sie noch? Wo ist sie? Ich möchte sie sehen!" Als die Soldaten die Zweitklässlerin Jiang Dejia aus den Ruinen gerettet haben, dachte sie sofort an das Mädchen Liao Li im dritten Schuljahr, das ihr vor dem Erdbeben noch nie aufgefallen war.
Jiang erzählte: Als das Gebäude einstürzte, sei sie mit einem Mal bewusstlos geworden. Als sie wieder zu sich kam, hatte sie am ganzen Körper Schmerzen. Sie konnte sich nicht bewegen. Immer wieder wollte sie einschlafen. Hunger und Kälte plagten sie. "Schlaf nicht ein! Wie kannst du wieder zu dir kommen, wenn du jetzt einschläfst?" Dies sagte ein Mädchen, auf dem ein großer Stein lag. Diese Schülerin heißt Liao Li und lernt im dritten Schuljahr. Sie hatte das Stöhnen von Jiang Dejia gehört und sich Sorgen gemacht, dass sie wegen der Müdigkeit einschlafen und sterben könnte. Um ihre Überlebenschancen zu verbessern, haben sich die zwei Mädchen, die sich vor dem Erdbeben nicht gekannt haben, gegenseitig ermutigt. Glücklicherweise konnten beide Schülerinnen gerettet werden.
Quelle: chinanews.cn
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |