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Zwei Tote und wahrscheinlich 16 Verschüttete bei Mineneinsturz in Nordwestchina

german.china.org.cn          Datum: 03. 07. 2008

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Zwei Bergwerkarbeiter wurden getötet und schätzungsweise 16 weitere verschüttet, nachdem ein Kohleschacht am Dienstag in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi eingestürzt war.

Das Notfallzentrum der Provinzialregierung erklärte, der Unfall habe sich um 11:16 Uhr an der staatseigenen Kohlemine Huisen Liangshuijing im Kreis Shenmu, 600 Kilometer nördlich der Provinzhauptstadt Xi'an, ereignet.

Mindestens 28 Arbeiter waren in der Mine, als der Unfall sich ereignete, 12 wurden gerettet. Jedoch starben zwei im Krankenhaus „aufgrund von Gasvergiftung”, so Ärzte.

Rettungskräfte sind auf der Suche nach verschütteten Minenarbeitern, doch müssen zunächst die blockierten Tunnel räumen.

Einige Rettungskräfte berichten, dass starker Rauch und Staub in den Tunneln die Arbeiten behinderten. Der Einsturz hat wahrscheinlich einen starken Ausstrom von giftigen Gasen in den Kohleschichten ausgelöst, was enorm gefährlich für die Verschütteten wäre.

Beamte der Lokalregierung schließen die Möglichkeit von Überlebenden nicht aus.

Beamte für Sicherheit am Arbeitsplatz untersuchen die Ursache des Einsturzes.

Wu Dengchang, Vizegouverneur von Shaanxi, kontrolliert die Rettungsarbeiten an der Mine.

Quelle: China Daily

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