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| 27. 07. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Bei den elften Nationalspielen der VR China kam es am Sonntag zu einem barbarischen Skandal: Ein wütender Fußballer verjagte den Schiedsrichter. Die zwei liefen 150 Meter auf dem Sportplatz, bis der Schiri erfolgreich aus dem Feld flüchtete.

Am vergangenen Sonntag wurden die letzten Fußballspiele der ersten Runde bei den elften Nationalspielen der VR China veranstaltet. In Gruppe C besiegte die Hauptstadt Beijing seine Nachbarstadt Tianjin mit 3-1. Somit hat sich Beijing nicht nur für die zweite Runde qualifiziert, sondern auch Tianjins Traum zum Meister platzen lassen. In dem harten Spiel bekamen drei Tianjiner Spieler wegen Regelverletzungen rote Karten und wurden vom Platz verwiesen.
Quelle: Xinhua
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