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| 24. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die chinesische Regierung hat ein Ermittlungsverfahren gegen die Verantwortlichen des Grubenunglücks in der nordostchinesischen Provinz Heilongjiang eingeleitet. Dem vom chinesischen Staatsrat eingesetzten Ermittlungsteam zufolge ist das Unglück auf Pflichtverletzungen zurückzuführen. Bisher hat die Gasexplosion vom vergangenen Samstag in der Xinxing-Kohlegrube nahe der Stadt Hegang 104 Todesopfer gefordert. 65 Bergarbeiter wurden verletzt, vier weitere gelten noch als vermisst.
Quelle: CRI
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