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| 29. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Seit der Umsetzung des Programms zur "Erschließung Westchinas" vor zehn Jahren ist die Zahl der armen Menschen in dieser Region um 30 Millionen gesunken.
Angaben der Behörde für Armenhilfe der chinesischen Regierung vom Freitag zufolge ist die Zahl der armen Menschen im Westen Chinas, deren Einkommen unter dem Existenzminimum liege, von über 55 Millionen 2001 auf 26 Millionen 2008 gesunken.
In den vergangenen zehn Jahren sei Kapital in Höhe von rund 60 Milliarden Yuan RMB vom Budget der chinesischen Zentralregierung für die Armenhilfe im Westen Chinas eingesetzt worden. Die finanzielle Unterstützung diente zur Verbesserung der Infrastruktur in diesen Gebieten und zur Förderung der Entwicklung des Sozialwesens, wie Bildung, Medizin und Sozialversicherung.
Quelle: CRI
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