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| 29. 03. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Langer Weg
Es wurden bereits Anstrengungen unternommen, häusliche Gewalt zu bekämpfen. Mehr als 27 Provinzen und Regionen haben Regelungen oder Erlasse für häusliche Gewalt verabschiedet. In 21 Provinzen wurden forensische Zentren eingerichtet.
Viele Städte, darunter Tianjin, Shijiazhuang und Xuzhou, haben Unterkünfte für Opfer eröffnet. Sie bieten eine kurzfristige Unterbringung, Verpflegung und Beratung an.
Schweigen aus Scham
Doch nur wenige Menschen hätten sich bisher an diese Organisationen um Hilfe gewandt, sagte Guo Liping, Leiter eines Frauenhauses in Shijiazhuang, Hauptstadt der Provinz Hebei. "Wir erhalten oft Anrufe von Frauen, die fragen, ob sie in unser Zentrum kommen können, um vor Missbrauch zu Hause zu fliehen", sagte Guo. "Doch die meisten von ihnen kommen nie."
"Viele Opfer schämen sich dafür, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Sie sind sich auch nicht sicher, was andere tun können, um zu helfen", sagte Guo zu China Daily.
Quelle: China Daily
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