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| 27. 05. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
"Chinesische Forscher arbeiten nur bei elf Technologien mit, das heißt, wir sind bei mehr als 60 Prozent der wichtigen ingenieurwissenschaftlichen Technologien und Managementtechniken nicht involviert."
Branchenkenner sagten der Zeitung China Daily, dass Fähigkeiten zur internationalen Zusammenarbeit und Fremdsprachenkenntnisse zwei Herausforderungen für die an ITER involvierten chinesischen Forscher seien.
"Wir brauchen dringend ein Ausbildungssystem für Forscher in chinesischen Universitäten und Instituten", sagte Cao.
Insgesamt 1254 Forscher seien bei Kernfusionsprojekten in China beteiligt gewesen, sagte er.
Um ein Forschungssystem aufzubauen, das die magnetisch fokussierte Kernfusion unterstützt, wird China den hierfür relevanten Forschungsfeldern Vorrang geben, wie etwa der Physik, der Elektrotechnik und den Materialwissenschaften, hieß es kürzlich in einer im April vom Ministerium für Wissenschaft und Technik, vom Erziehungsministerium, von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und vom Chinesischen Atomverband gemeinsam herausgegebenen Richtlinie.
Diese schlägt weiterhin die Erhöhung der Studentenzahl vor, die Master-Abschlüsse im Zusammenhang mit der magnetisch fokussierten Kernfusion anstreben und empfiehlt die Unterstützung von mindestens 200 Studenten bei Doktorarbeiten, die einen Zusammenhang mit der magnetisch fokussierten Kernfusion haben.
Quelle: China Daily
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