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| 20. 02. 2012 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Die meisten Ökonomen haben ihre Prognose für Chinas Wachstum in diesem Jahr gesenkt und nannten die Korrektur in Chinas Immobilienmarkt als einer der wichtigsten Faktoren.
Doch die Zentralregierung scheint immer noch zuversichtlich, dass sie trotz der wirksamen Bekämpfung der Immobilienblase das Wachstum beibehalten kann. Vergangene Woche setzte sie die ostchinesische Stadt Wuhu unter Druck, von einem Plan zur Lockerung der Beschränkungen abzusehen.
In einem Kommentar der Zeitschrift Qiushi am Donnerstag, sagte der stellvertretende Premierminister Li Keqiang, China wolle die versuchsweise eingeführte Immobiliensteuer schrittweise ausweiten.
"Wir merken, dass die Zentralregierung die Markterwartungen für einen langfristig gezähmten Immobilienmarkt verstärken will, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters Wu Tao, Geschäftsführer von Wins Investment, Fondsarm des chinesischen Entwicklers Gemdale.
Quelle: Xinhua
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