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28. 08. 2014 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Chinas Oberstes Gericht hat am Mittwoch seine Türen für Ausländer geöffnet, um seine gerichtliche Tätigkeit transparenter zu machen und die Kommunikation auf rechtlichem Gebiet zu verbessern.
Fast 20 Botschafter und Mitarbeiter aus Botschaften, unter anderem aus Frankreich und Indien, besuchten das Oberste Volksgericht an der Chang'an Straße in der Nähe des Tian'anmen Platzes, um einer Verhandlung über geistiges Eigentum, die eine deutsche Firma betrifft, beizuwohnen.
Der Präsident des Gerichts, Zhou Qiang, hieß die Botschafter willkommen und unterhielt sich während einer 50-minütigen Konferenz mit ihnen über juristische Transparenz.
Es ist nicht das erste Mal, dass das Gericht zur Teilnahme an Gerichtsverfahren einlädt, aber es kommt selten vor, dass ein so hohes Gericht seine Arbeitsweise Ausländern vorstellt.
Zhou führte die ausländischen Gäste durch das Gericht und erklärte während der Konferenz die Arbeitsweise des Gerichts.
"Wir werden künftig mehr Ausländern den Besuch des Gerichts ermöglichen, um das Verständnis für Chinas Gerichtsverfahren zu fördern," sagte Zhou. "Wir werden ausländische Botschafter, Diplomaten und Fachleute auch in das Gericht einladen, wenn ein verhandelter Fall ausländische Bürger oder Firmen betrifft."
Ende des letzten Jahres hat das Oberste Gericht seinen Arbeitsbericht sowohl auf Chinesisch, als auch auf Englisch veröffentlicht, was als erster Schritt angesehen wurde, chinesische Gerichte für die Welt zu öffnen.
In der Folgezeit wurden englische Versionen einiger Berichte über Verfahren, wie Verletzung des geistigen Eigentums oder Verbraucherschutz, veröffentlicht.
Hu Yunteng, Beamter am Obersten Bericht, versicherte, die englischen Versionen über die Arbeit des Gerichts könnten ausländischen Investoren dabei helfen, chinesische Gesetze zu verstehen.
Quelle: german.china.org.cn
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