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| german.china.org.cn Datum: 09. 03. 2008 |
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Die 1. Tagung des 11. Nationalen Volkskongresses hat am Sonntag eine Pressekonferenz zum Thema Beschäftigung und soziale Absicherung gehalten.
Im Hinblick auf den Kampf gegen die Schneekatastrophe in Südchina am Jahresanfang sagte Li Liguo, der ständige Vizeminister für Zivile Angelegenheiten, auf der Pressekonferenz, dass sich China bei der Katastrophenhilfe an folgenden Richtlinien halten würde: Die Leitung der Regierung, die sortierte Verwaltung, die gegenseitige Unterstützung der Gesellschaft und die Selbsthilfe durch Produktion. Damit das Leben der Menschen, die in den Katastrophengebieten wohnen, wieder seinen normalen Gang nehmen könne, brauche es nicht nur die Hilfsgelder der Zentralfinanz, sondern auch die der lokalen Regierungen auf verschiedenen Ebenen sowie Spendengelder aus allen Kreisen der Gesellschaft.
Der unvollständigen Statistik des Ministeriums für Zivile Angelegenheiten zufolge haben die Katastrophengebiete insgesamt 1,602 Milliarden Yuan (147 Millionen Euro) Spendengelder erhalten. Diese Hilfsmittel haben nicht nur die Katastrophenbekämpfung in der ersten Phase unterstützt, sondern auch zum Wiederaufbau und der Normalisierung des Lebens der betroffenen Einwohner beigetragen. Zugleich habe die Regierung eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um die Wiederaufbaukosten für die Wohnungen zu senken, die bei der Schneekatastrophe zerstört worden waren.
Zuletzt betonte Li, dass das Ministerium für Zivile Angelegenheiten zuversichtlich sei, dass sich das Leben der von der Katastrophe betroffenen Einwohner bald wieder normalisiert habe und die eingestürzten Wohnungen bald durch neue ersetzt seien.
Quelle: german.china.org.cn
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