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China trägt zur Stabilisierung des internationalen Getreidepreises bei

german.china.org.cn          Datum: 12. 03. 2008

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China habe seinen Beitrag zur Stabilisierung des internationalen Getreidepreises geleistet, erklärte Wei Chaoan, der stellvertretende Landwirtschaftsminister des Landes, am Montag in Beijing.

"Die chinesischen Getreideexporte haben im vergangenen Jahr 9,91 Millionen Tonnen betragen und lagen damit weit über den Importen von weniger als 1,6 Millionen Tonnen. Diese Zahlen zeigen, dass China bei der Stabilisierung des internationalen Getreidepreises eine wichtige Rolle gespielt hat", erklärte Wei bei einer Pressekonferenz am Rande der jährlichen Sitzung des Nationalen Volkskongresses weiter.

Eine geplante Produktionskapazität von 500 Millionen Tonnen Getreide im Jahr 2010 werde die Getreidesicherheit des Landes sowie eine gesunde wirtschaftliche Entwicklung sicherstellen, sagte Wei weiter.

Außerdem erklärte Wei, der Preisrückgang für Sojabohnen auf dem internationalen Markt sei das Ergebnis eines vorherigen starken Preisanstiegs, in der Zeit, als das Volumen der chinesischen Sojabohnenimporte kontinuierlich zugenommen habe.

Die Sojabohnenimporte lagen in den Jahren 2005 und 2006 bei 26 Millionen Tonnen beziehungsweise 28 Millionen Tonnen. Im vergangenen Jahr habe das Volumen 30 Millionen Tonnen erreicht, sagte Wei.

"Die Sojabohnenimporte steigen jährlich um zwei Millionen Tonnen. Die Dürre im vergangenen Jahr hat die inländische Sojabohnenproduktion beeinträchtigt und auch die sich erholende Viehzuchtindustrie trug zum starken Verbrauch von Sojabohnen bei."

Die chinesische Sojabohnenproduktion werde in diesem Jahr wachsen, da die Regierung bevorzugende politische Maßnahmen zur Motivation der Bauern ausgearbeitet habe, sagt Wei voraus. "Dies wird zur Stabilität des globalen Sojabohnenmarktes beitragen."

Quelle: Xinhua

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