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| german.china.org.cn Datum: 12. 03. 2008 |
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Chinas Außenminister Yang Jiechi hat am Mittwoch auf einer Pressekonferenz im Rahmen der 1. Tagung des 11. Nationalen Volkskongresses in- und ausländische Journalisten über Chinas Außenpolitik und auswärtige Beziehungen informiert.
Eine Journalistin der britischen Zeitung The Times fragte: "Dieses Jahr finden die Olympischen Spiele statt. Wie kann China die Sicherheit der ausländischen Touristen gewährleisten angesichts der Flugzeugentführung, die vor kurzem geschehen ist? Dieses Flugzeug ist nur eine Stunde stehen geblieben, aber es gibt keine Information über seine Notlandung oder Sicherheit. Wie können sich die ausländischen Touristen in China in diesem Fall sicher fühlen?"
Das betreffende Flugzeug der China Southern sei am 7. März mit der Flugnummer CZ6901 von Ürümqi nach Beijing geflogen, beschwichtigt Yang. Während des Flugs wurde entdeckt, dass ein Passagier über eine verdächtige Flüssigkeit verfügte. Um die Sicherheit der Fluggäste zu garantieren, habe der Pilot die Maschine im Zhongchuan-Flughafen in Lanzhou gelandet. Die Fluggäste und Besatzung waren alle sicher. Danach war das Flugzeug sicher in Beijing eingetroffen. Die zuständige Behörde beschäftige sich derzeit mit der Untersuchung.
China sei eins der sichersten Länder der Welt. "Wenn man das nicht glaubt, kann man die Botschafter aus Großbritannien, den USA und den anderen westlichen Ländern fragen, wo sie sich sicherer fühlen, in China oder in anderen Ländern. Immer mehr ausländische Touristen besuchen China. Ich habe gehört, dass die Hotelpreise in Beijing stark erhöht wurden. Man kann sogar nicht mehr buchen. Meiner Meinung nach fühlt sich man in Beijing sicher", sagte er.
"Aber solche Preiserhöhungen gibt es nicht nur in China", gibt der Außenminister zu bedenken. "Als ich beispielsweise in den USA war, um an der Eröffnungszeremonie der Bush-Bibliothek teilzunehmen, war der Hotelpreis dreifache höher." Und fügt gleich noch witzelnd hinzu: "Ich musste bezahlen – und der Staat hat so auch gleich mehr Devisen ausgegeben."
Quelle: german.china.org.cn
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