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Das Geld für die Olympischen Spiele kommt von der Markterschließung

german.china.org.cn          Datum: 12. 03. 2008

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Am 12. März um 15.00 Uhr wurde in der Großen Halle des Volkes eine PKKCV-Pressekonferenz abgehalten. Fünf PKKCV-Mitglieder beantworteten Fragen zu den Olympischen Spielen in Beijing.

Liu Jingmin, stellvertretender Exekutivpräsident des Organisationskomitees für die Olympischen Spiele in Beijing (BOCOG), betonte, das Geld für die Olympischen Spiele kommt nicht von der Regierung, sondern von der Markterschließung.

Ein Ausgleich zwischen den Einnahmen und den Ausgaben für die Olympischen Spiele konnte im großen und ganzen erreicht werden. Außerdem habe die Stadt Beijing die Verbesserung des Verkehrs, der Umwelt und der Infrastruktur finanziert, und solche Investitionen wirken sich auch weiterhin positiv aus.

Liu sagte zudem, die Olympischen Spiele können vieles hinterlassen. Neben der sogenannten Hardware wie Olympiastadien, Eisenbahn und Infrastruktur der Stadt, helfe der Sportanlass auch, den Kontakt der Bevölkerung mit dem Ausland zu verstärken, den Volkssport zu verbreiten und die Zivilisiertheit der Menschen zu erhöhen.

Quelle: german.china.org.cn

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