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| german.china.org.cn Datum: 12. 03. 2008 |
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Die Ex-Tischtennissportlerin und olympische Meisterin Deng Yaping, die jetzt als Mitglied der Landeskomitees der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes und Vizeleiterin der Abteilung für das olympische Dorf des Organisationskomitees für die Olympischen Spiele in Beijing tätig ist, hat am Mittwoch auf einer Pressekonferenz über das olympische Dorf gesagt, jedes Glied des Aufbaus des olympischen Dorfs entspreche den Anforderungen des Internationalen Olympischen Komitees. Im Vergleich zu den vorherigen olympischen Dörfern gebe es kaum Unterschiede. "Wir wollen im Dorf einige chinesische Faktoren berücksichtigen, um den Sportlern einen bleibenden Eindruck von China zu geben", sagt Deng. Um die menschliche Idee der Olympischen Spiele 2008 zu präsentieren, plane das Organisationskomitee, einige Kulturveranstaltungen abzuhalten.
Das olympische Dorf besteht aus drei Teilen: der Wohnzone, der internationalen Zone und der Funktionszone. Alle Sportler und Leiter verschiedener Delegationen leben in der Wohnzone. Die internationale Zone bietet Räume für Unterhaltung. Die Mitarbeiter des Dorfes arbeiten in der Funktionszone. In der internationalen Zone können Journalisten aus aller Welt nach einer Bewerbung die Sportler interviewen. Außerdem befindet sich im Dorf ein Park, ein Platz für das Fahnenhissen und ein Friedensplatz. In dieser Zone gebe es auch Läden. Sportler können hier olympische Souvenirs und Gebrauchsartikel kaufen, sagte Deng.
Zum Schluss betonte sie, dieses olympische Dorf sei viel praktischer als die bisherigen, weil es nur fünf Kilometer entfernt von dem Hauptstadium "Vogelnest" liege. Man könne sogar zu Fuß dorthin gehen.
Quelle: german.china.org.cn
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