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| german.china.org.cn Datum: 12. 03. 2008 |
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Am 12. März um 15.00 Uhr wurde in der Großen Halle des Volkes eine PKKCV-Pressekonferenz abgehalten. Fünf PKKCV-Mitglieder beantworteten Fragen zu den Olympischen Spiele in Beijing.
Liu Jingmin, stellvertretender Exekutivpräsident des Organisationskomitees für die 29. Olympischen Spiele in Beijing (BOCOG), meint, mit riesigen Menschenströmen, wie sie während der Olympischen Spiele zu erwarten sind, habe Beijing Erfahrungen. Während der beiden siebentägigen Ferien um den 1. Mai und den 1. Oktober reisen jeweils etwa zwei Millionen Personen nach Beijing. Dies seien weit mehr Besucher, als die Anzahl der Touristen, die während des Sportanlasses in der chinesischen Hauptstadt erwartet werden.
Der Organisatoren analysieren den möglichen Menschenstrom nach Stadien und werden entsprechende Maßnahmen ergreifen. Zum Beispiel möchte die Stadt für die Olympischen Spiele einzelne Fahrspuren mit einer Gesamtlänge von rund 280 Kilometern für den olympischen Verkehr reservieren. Athen und Sydney haben ähnliche Lösungen gefunden.
Zweitens strebt Beijing eine Verkehrsreduktion während der 16 Spieltagen an. Im letzten August hat Beijing ein partielles Fahrverbot eingeführt, bei dem an gewissen Tagen abwechselnd nur Autos mit einer geraden oder ungeraden Endziffer auf dem Nummerschild fahren durften. Dieser Test verlief erfolgreich: In den vier Tagen ist die Autozahl auf den Hauptstraßen um 30 Prozent gesunken und der entsprechende Ausstoß war 20 bis 40 Prozent tiefer.
Drittens wird man die Zahl der Fahrten reduzieren. So ist nicht vorgesehen, dass die Bewohner Beijings während der Spielen Urlaub machen sollen.
Quelle: german.china.org.cn
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