| Home | Schriftgröße: klein mittel groß |
| german.china.org.cn Datum: 13. 03. 2008 |
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
Eine ähnliche Krise wie nach dem Zusammenbruch des Immobilienmarks in den USA werde es in China nicht geben. Dies antwortet der Vorsitzende der chinesischen Bankenaufsicht Liu Mingkang auf die Frage von China.org.cn.
Die Entwicklung der Immobilienbranche befriedigt die Bedürfnisse der chinesischen Bevölkerung. Die Situation ist in jeder Stadt und bei jedem Immobilienhändler anders. Die Geschäftsbanken sollen vorsichtig sein. Aber es sei sicher, dass es keine ähnliche Krise wie die Immobilienkrise in den USA in China geben werde. Der Grund dafür sei das hohe Eigenkapital, das Investoren beim Kauf von Immobilien aufbringen müssen. Dabei sei die Tendenz, dass der Anteil der Anzahlung nicht sinken darf, sondern sogar auf 30 bis 40 Prozent erhöht wird. China ist in dem Bereich vorsichtig und wird die Überwachung und Kontrolle des Markts nicht lockern.
Aber die Immobilienkrise wird Einfluss auf Chinas Exporte ausüben. "Die Immobilienkrise in den USA stellt für China zugleich eine Chance und eine Herausforderung dar." Liu sagte, dass die Reform der Agricultural Bank of China noch im laufenden Jahr beendet werden muss. Für den Ankauf der Aktien durch Festlandchinesen auf der Hong Konger Börse gebe es noch keinen Zeitplan.
Quelle: german.china.org.cn
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |