Hong Kong: Ausstellung zu archäologischen Entdeckungen in China

Das Hong Konger Museum für Geschichte stellt gegenwärtig rund 120 Gegenstände aus, die bei über 20 verschiedenen archäologischen Stätten in neun Provinzen auf dem chinesischen Festland entdeckt wurden. Viele der Objekte sind auf der Ausstellung erstmals öffentlich zu sehen. Die Ausstellung dauert vom 25. Juli ist zum 24. September.

Die vom Staatlichen Amt für Kulturerbe und der Abteilung für Freizeit und Kultur der Stadt Hong Kong organisierte Ausstellung, findet zur Feier des zehnten Jahrestages der Rückkehr Hong Kongs zum chinesischen Festland statt.

Die Gegenstände, die aus einem Zeitraum zwischen dem Neolithikum und der Qing-Dynastie (1644-1911) stammen, sind in vier Ausstellungsbereiche organisiert: Der Ursprung der chinesischen Zivilisation; Die Pracht der kaiserlichen Gräber; Der reizende Charme der Tang-Dynastie (618-907) und Unterwasserschätze. Die Höhepunkte der Ausstellung sind seltene Gegenstände aus Gold und Silber, Bronzeobjekte, Keramikfiguren, Lackwaren, schön gearbeitete Jadeornamente und buddhistische Relikte.

Außerdem wird das Museum Vorlesungen über chinesische Archäologie veranstalten, darunter auch Gespräche über Meeresarchäologie in der Umgebung Hong Kongs, die Freilegung der Gräber der Südlichen Han-Dynastie (904-971) und das Leben am Hof der Han-Dynastie.


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