Premiere des sino-japanischen Theaters "Lost Villiage"

Mit "Lost Village" wird die fesselnde Geschichte über die Ausgrabung einer alten archäologischen Stätte erzählt, über neue Kulturrekorde berichtet und Einblicke in die chinesisch-japanische Geschichte gewährt. Die Erforschung der Menschheit und einer globalen Vision wird hier zum Thema gemacht.

Dieses neuartige Theaterprojekt bringt Talente aus zwei Ländern einander näher. Das kreative Bühnenbild, das auf orientalische Farben setzt, ist eine Kreation des bekannten chinesischen Bühnenbildners Yan Long. Gleichzeitig wird der Einfluss des ebenfalls berühmten japanischen Beleuchtungsdesigners Tamotsu Iwaki spürbar. Das 13-köpfige Ensemble setzt sich aus acht chinesischen und fünf japanischen Schauspielern zusammen.

Als chinesisch-japanische Gemeinschaftsproduktion ist "Lost Village" unter drei Gesichtspunkten von großer Bedeutung. Alle drei beteiligten Kulturträger fördern Originalwerke und das Kulturerbe an sich. Zweitens arbeiten die Veranstalter des Hong Kong Arts Festival, die chinesische National Theater Company und das New National Theater Tokyo zum aller ersten Mal zusammen. Zudem gilt das Jahr 2007 als besonderes Jahr in den chinesisch-japanischen Kulturbeziehungen. "Lost Village" symbolisiert also die gemeinsamen Bemühungen, einen Meilenstein in der Chronik der asiatischen Theatergeschichte zu setzen.

In Beijing sind derzeit die Proben für "Lost Village" in vollem Gange. Nach seiner Weltpremiere wird das Stück vom 31. März bis 8. April im Beijinger Kunsttheater für Kinder aufgeführt, vom 15. bis 20. Mai dann im Seinendan-Theater in Tokio.

Tourneedaten:

Hong Kong

20. - 24. März 2007 im Studiotheater des Hong Kong Culture Centre

mit Morgan Stanley als Sponsor der Premiere auf dem Hong Kong Arts Festival 2007

Beijing

31. März - 8. April 2007 im Kunsttheater für Kinder

Tokio

15. - 20. Mai 2007 im Seinendan-Theater

(China.org.cn, CRI, 17. Februar 2007)


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