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| german.china.org.cn Datum: 25. 12. 2007 |
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Ausländische Besucher werden nächstes Jahr die Pracht des Palastmuseums, der Verbotenen Stadt, besser zu würdigen wissen, wenn ausländische Führer in ihrer eigenen Sprache zu ihnen sprechen.
Das Museum hat gestern bekannt gegeben, dass es 20 Ausländer sucht, die als freiwillige Fremdenführer vor, während und nach den Beijinger Olympischen Spielen zur Verfügung stehen.
"Wir sind das erste öffentliche Museum in China, das versucht, ausländische Freiwillige zu rekrutieren", erklärte Duan Yong, der Leiter der Abteilung für Auslandskontakte des Museums, gegenüber China Daily.
Das Museum, das während der Ming- (1368-1644) und Qing-Dynastie (1644-1911) als kaiserlicher Palast diente, zog letztes Jahr 8,77 Millionen Besucher an, darunter 1,5 Millionen Ausländer.
Die gesuchten ausländischen Freiwilligen sollen als Muttersprache Englisch, Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Spanisch oder Arabisch haben und sie sollten Grundkenntnisse der chinesischen Sprache haben. Die Bewerber müssen sich für chinesische Kultur interessieren und für mindestens zwei Stunden pro Woche zur Verfügung stehen, aber es ist nicht notwendig, dass sie viel über die Verbotene Stadt wissen. Nach ihrer Einstellung, werden die Freiwilligen im Zeitraum von drei Monaten Kurse in der Verbotenen Stadt absolvieren und im mai 2008 zu arbeiten beginnen.
Das Museum, das seit 2004 Freiwillige einstellt, hat ein Pool von 185 Chinesen, davon können rund 20 Englisch. Da die Zahl der ausländischen Besucher allerdings Jahr für Jahr steigt, besteht eine wachsende Nachfrage an Führern, die Fremdsprachen beherrschen.
Auf die Frage, warum es Ausländer sein müssen, erklärte Duan: "Wir sind der Meinung, dass Muttersprachler die Dinge exakter erklären können und sich die ausländischen Besucher so zu Hause fühlen."
Interessenten können ihre Daten und ihren Lebenslauf an laetitia@sina.com schicken. Weitere Informationen über die Arbeit als Freiwillige in dem Museum finden sich auf www.dpm.org.cn/english.
Quelle: China Daily
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