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| german.china.org.cn Datum: 16. 09. 2008 |
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Für Personen, die während der Olympischen oder paralympischen Spiele die olympischen Anlagen im Norden von Beijing besucht haben, war dies nicht nur eine sportliche Reise sondern auch eine Reise in die chinesische Kultur.
Nach dem Besuch von Wettkämpfen im Vogelnest und im Wasserwürfel hatten die Besucher die Gelegenheit, eine von den Organisatoren der Spiele sorgfältig für sie vorbereitete Ausstellung unter dem Titel "China Story" zu besuchen.

Tai-chi Vorführung im Hubei-Haus
Die Keramikausstellung im Jiangxi-HausIm nördlichen Teil der olympischen Anlagen empfangen 30 zeltartige Häuser jeden Tag einen endlosen Strom an Besuchern. Die große Kulturausstellung mit dem Titel "China Story" eröffnete gemeinsam mit den Olympischen Spielen am 8. August und wird noch bis zum Abschluss der paralympischen Spiele am 17. September andauern.
Die meisten der chinesischen Provinzen, regierungsunmittelbaren Städte und autonomen Regionen sowie die beiden Sonderverwaltungszonen Hong Kong und Macau sind auf der Ausstellung vertreten, um ihr einzigartiges immaterielles Kulturerbe auszustellen.
Das Sichuan-Haus zeigt eine Ausstellung über die Auswirkungen des Erdbebens vom 12. Mai auf die Kultur der ethnischen Minderheit der Qiang. Auf Fotos sind so genannte "Diaolou", von den Qiang errichtete Wachtürme, sowie ihre jahrhundertealten Hochzeitsbräuche zu sehen.
Quelle: german.china.org.cn
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