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| 09. 05. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |

Die Jury und die Studenten verfolgen die Reden der Kandidaten.
Dr. Cordula Hunold, Referentin für Bildungskooperation beim Goethe Institut Peking, arbeitet seit Jahren als Jurorin für den Deutsch-Redewettbewerb der chinesischen Studenten. Sie sagte, das Sprachniveau der Kandidaten sei in dieser Zeit kontinuierlich gestiegen. Die ehemalige Sinologie-Studentin würdigt den Mut der chinesischen Studierenden, ihre Meinungen in einer Fremdsprache zu präsentieren: "In Deutschland würde niemand, der nur ein Jahr oder zwei Jahre lang Chinesisch gelernt hat, bei einem solchen Wettbewerb mitmachen," sagt Hunold. Dennoch findet sie, dass die Studierenden mehr gesellschaftliche Probleme einbeziehen sollten. "Über das Thema Gesundheit kann man viel breiter reden und zum Beispiel auch die Milchpulver- und Fleisch-Skandale oder die gesundheitlichen Probleme im Westen einbeziehen", so die Jurorin.
Quelle: german.china.org.cn
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