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Die Entwicklung der milit�rischen Rechtsordnung
Im "Gesetz der Volksrepublik China �ber die Landesverteidigung" ist festgelegt,
da� die Streitkr�fte der Volksrepublik China die Verfassung und das Gesetz
einhalten m�ssen. Den Bed�rfnissen der Entwicklung der Rechtsordnung des
Staates entsprechend, befolgt die chinesische Armee die Richtlinie, die
Truppen nach dem Gesetz zu verwalten, und st�rkt die milit�rische Rechtsordnung,
um den Aufbau der Landesverteidigung und der Armee schrittweise auf den
Weg der Rechtsordnung zu bringen.
Seit 1998 beschleunigt China die Gesetzgebung f�r das Milit�rwesen merklich.
Das vom St�ndigen Ausschu� des Nationalen Volkskongresses ausgearbeitete
"Gesetz der Volksrepublik China �ber die Garnisonstruppe in der Sonderverwaltungszone
Macao" liefert eine gesetzliche Grundlage f�r die Stationierung von Truppen
in Macao und die Erf�llung ihrer Verteidigungspflicht. Die Revision des
"Wehrpflichtgesetzes der Volksrepublik China" verbessert weiterhin das
System der Wehrpflicht Chinas. Der Staatsrat und die Zentrale Milit�rkommission
haben die "Vorschriften der Chinesischen Volksbefreiungsarmee �ber den
Wehrdienst der Soldaten im aktiven Dienst" revidiert, und die Zentrale
Milit�rkommission hat �ber 40 milit�rische Gesetze und Verordnungen ausgearbeitet,
darunter die "Vorschrift �ber die Bildung in den Akademien und Hochschulen
der Chinesischen Volksbefreiungsarmee" und die "Dienstvorschrift der Chinesischen
Volksbefreiungsarmee �ber die Grenzverteidigung". Damit hat sie ausreichende
gesetzliche Garantien f�r die Verst�rkung des Aufbaus der Landesverteidigung
und der Armee, die F�rderung der verschiedenen Reformen in der Armee und
den Schutz der legitimen Rechte und Interessen der Offiziere und Soldaten
gegeben. Die Hauptabteilungen, Teilstreitkr�fte, Waffengattungen und Milit�rbezirke
haben insgesamt �ber 300 milit�rische Verordnungen und Regeln formuliert,
was den Proze� der gesetzm��igen Verwaltung der Truppen vorantreibt.
Nach den einschl�gigen Gesetzen des Staates hat die chinesische Armee
ein milit�risches Justizsystem, das sich aus Milit�rgerichten, milit�rischen
Staatsanwaltschaften und Sicherheitsabteilungen zusammensetzt, etabliert.
Diese Organe �ben nach dem Gesetz gegen�ber den innerhalb der Armee auftretenden
Kriminalf�llen jeweils die Rechtsprechungs-, die staatsanwaltschaftlichen
und die Ermittlungsgewalten aus. Die Milit�rgerichte sind vom Staat in
der Armee eingerichtete spezielle Volksgerichte und setzen sich aus Milit�rgerichten
in drei Stufen - der Chinesischen Volksbefreiungsarmee, den Milit�rbezirken
und den Korps - zusammen. Sie �ben nach dem Gesetz unabh�ngig die Gerichtsbarkeit
aus, und das Proze�verfahren ist dem der allgemeinen Volksgerichte gleich.
Ein �bergeordnetes Milit�rgericht ist das Berufungsgericht des unteren
Milit�rgerichts. Die Milit�rgerichte verhandeln die Kriminalf�lle innerhalb
der Armee. Mit der Autorisation des Obersten Volksgerichts k�nnen sie
auch andere F�lle verhandeln. Die milit�rischen Staatsanwaltschaften sind
vom Staat in der Armee eingerichtete spezielle Volksstaatsanwaltschaften.
Sie setzen sich - entsprechend den Milit�rgerichten - aus den milit�rischen
Staatsanwaltschaften in drei Stufen zusammen und �ben nach dem Gesetz
unabh�ngig ihre staatsanwaltschaftlichen Gewalten aus. Die staatsanwaltschaftliche
Arbeit einer milit�rischen Staatsanwaltschaft wird von der jeweils n�chsth�heren
milit�rischen Staatsanwaltschaft geleitet. Nach den Bestimmungen der Strafproze�ordnung
sind die milit�rischen Staatsanwaltschaften daf�r verantwortlich, Kriminalf�lle,
die die Sicherheitsabteilungen ermittelt haben, zu �berpr�fen und zu entscheiden,
ob die Straft�ter verhaftet und angeklagt werden sollen, sowie Kriminalf�lle,
in denen es sich um Verbrechen durch Amtsmi�brauch handelt, direkt zu
�bernehmen, Ermittlungen �ber sie anzustellen und zu entscheiden, ob die
Straft�ter verhaftet und angeklagt werden sollen. Au�erdem haben sie die
Rechtm��igkeit der Ermittlungen und Verhandlungen der Sicherheitsabteilungen
und Milit�rgerichte zu kontrollieren. Die Pr�sidenten des Milit�rgerichtes
und der milit�rischen Staatsanwaltschaft der Chinesischen Volksbefreiungsarmee
werden vom St�ndigen Ausschu� des Nationalen Volkskongresses ernannt bzw.
entlassen. Die chinesische Armee hat in den politischen Organen von Regimentsebene
aufw�rts Sicherheitsabteilungen eingerichtet, die nach den Bestimmungen
der Strafproze�ordnung Ermittlungen �ber die innerhalb der Armee auftretenden
Kriminalf�lle anstellen sollen. In �bereinstimmung mit dem 1997 revidierten
"Strafrecht der Volksrepublik China", den vier Genfer Konventionen, denen
China beigetreten ist, und deren zwei Zusatzprotokollen von 1977 bestrafen
die chinesischen milit�rischen Justizorgane strafrechtlich diejenigen
Armeeangeh�rigen, die u.a. im Krieg Gefangene mi�handeln sowie unschuldige
B�rger grausam t�ten oder auspl�ndern, was dem humanit�ren V�lkerrecht
zuwiderl�uft.
Die Rechtsanw�lte der chinesischen Armee und ihre Rechtsdienste werden
nach dem Rechtsanwaltssystem des Staates verwaltet. Sie m�ssen eine vom
Staat einheitlich organisierte Pr�fung ablegen und die vom Staat anerkannte
Qualifikation als Rechtsanwalt erhalten. Rechtsanw�lte sind in den Einheiten
auf der Armee-, der Divisions- und der Brigadeebene t�tig. Jetzt gibt
es in der ganzen Armee 272 Rechtsberatungsstellen und 1688 professionelle
bzw. nebenberufliche Rechtsanw�lte. Die Rechtsanw�lte der Armee dienen
den Kommandeuren und den milit�rischen Organen als Rechtsberater und bieten
ihnen Rechtsdienste f�r die Entscheidungsfindung an; sie fungieren im
Auftrag der Angeklagten in einem Strafproze� als Verteidiger oder im Auftrag
einer Armee-Einheit oder Armeeangeh�riger als Agenten.
Die milit�rische Rechtsordnung ist in die Ausbildungs- und Trainingsprogramme
der chinesischen Armee und in den Unterricht der Akademien und Hochschulen
der Armee aufgenommen worden. Gem�� der einheitlichen Planung des Staates
hat die chinesische Armee von 1986 bis 2000 drei jeweils f�nfj�hrige Schulungsaktionen
zur Verbreitung von Rechtskenntnissen durchgef�hrt. Die Akademien und
Hochschulen der Armee aller Arten und Stufen haben Jurakurse eingerichtet,
um die Studierenden und Offiziere �ber die staatlichen Gesetze, die milit�rischen
gesetzlichen Verordnungen, Rechtskenntnisse und das humanit�re V�lkerrecht
aufzukl�ren.
Die Reduzierung der Truppenst�rke
Im September 1997 verk�ndete China, da� die chinesische Armee in den
folgenden drei Jahren die Truppenst�rke um weitere 500 000 Mann verringern
wird. Bis Ende 1999 ist die Aufgabe der Reduzierung der Truppenst�rke
erfolgreich erf�llt worden, und die Readjustierung und Reform der Struktur
der Armee ist im gro�en und ganzen abgeschlossen.
Durch die Verkleinerung des Umfangs ist die Aufgabe der Reduzierung der
Truppenst�rke erf�llt worden. Durch die Verkleinerung des Umfangs des
Heeres, die Readjustierung des Aufbaus der Marine und Luftwaffe, die Abschaffung
einiger Armee-Einheiten, deren Ausr�stungen veraltet sind, die Reform
der Systeme f�r logistische Dienste und f�r die Verwaltung der Ausr�stungen
sowie des Stellenplans der Akademien und Hochschulen sowie Trainingsorgane
und durch die Aufl�sung bzw. Zusammenlegung der in den Organen von Korpsebene
aufw�rts eingerichteten Abteilungen ist die Truppenst�rke um 500 000 Mann
reduziert worden. Davon wurde die Sollst�rke des Heeres um 18,6%, die
der Marine um 11,4%, die der Luftwaffe um 12,6% und die der Zweiten Artillerie
um 2,9% reduziert. Zur Zeit betr�gt die Sollst�rke der ganzen Armee weniger
als 2,5 Millionen Mann.
Durch die Reduzierung des Stellenplans wurden die F�hrungsorgane von der
Korpsebene aufw�rts vereinfacht und leistungsf�higer gemacht. Diese Organe
haben durch die Readjustierung der Kompetenzen und die Aufl�sung bzw.
Zusammenlegung von Abteilungen die Zahl der inneren Organe und des Personals
reduziert. Die Hauptabteilungen und die Organe der Milit�rbezirke, Teilstreitkr�fte
und Waffengattungen haben einige Ressorts abgeschafft bzw. zusammengelegt,
und die Zahl der �mter (Abteilungen) und des Personals, die den Ressorts
unterstehen, ist um etwa 20% reduziert worden. Im Zuge der Reorganisation
wurden die Organe der Armee von der Korpsebene aufw�rts insgesamt um mehr
als 1500 Abteilungen reduziert, so da� das F�hrungs- und Kommandosystem
der Armee noch einfacher, dabei aber leistungsf�higer und effizienter
geworden ist. Die �ber 290 Verwaltungsorgane f�r die Produktion und lokalen
Betriebsverwaltungsorgane der Armee, die sich mit der gewerbsm��igen Produktion
besch�ftigen, sind alle aufgel�st bzw. zivilen Beh�rden unterstellt worden.
Durch die Umstrukturierung wurde die Zusammensetzung der Truppen optimiert.
Die Feldtruppen des Heeres haben einige Armeehauptquartiere, Divisionen
und Regimenter abgeschafft und dadurch ihre Zusammensetzung weiterhin
verbessert. Die Marine, die Luftwaffe und die Zweite Artillerie haben
durch die Abschaffung veralteter Ausr�stungen und die Reorganisation einige
Einheiten aufgel�st bzw. zusammengelegt. Nach der Reorganisation haben
die Feldtruppen des Heeres hinsichtlich der Kombination, der Verkleinerung
und der leichten und vielf�ltigen Gestaltung Fortschritte gemacht. Der
Anteil der mit besseren technischen Anlagen ausgestatteten Truppen der
Teilstreitkr�fte und Waffengattungen hat sich vergr��ert, ihre Struktur
ist rationeller geworden.
Durch die Reform verschiedener Systeme in der Armee wurden die jeweiligen
Beziehungen in Ordnung gebracht. Durch die Einrichtung der Hauptabteilung
f�r Ausr�stung und die Regulierung des Verwaltungssystems f�r Waffen und
Ausr�stungen wurden die konzentrierte und einheitliche Verwaltung der
wichtigsten Waffen und Ausr�stungen der ganzen Armee verwirklicht und
die einheitliche F�hrung der Entwicklung von Waffen und Ausr�stungen und
deren Verwaltung auf Lebensdauer sowie die Verwaltung der gesamten Logistik
verst�rkt. Die Regulierung des logistischen Systems und die Etablierung
eines kombinierten Versorgungssystems in Verbindung der regionalen mit
der institutionellen Gew�hrleistung sowie in Verbindung der Gew�hrleistung
der einheitlichen Versorgung mit der der speziellen Versorgung auf der
Basis der Milit�rbezirke f�hren dazu, da� die logistischen Dienste einen
gro�en Schritt in Richtung der Vereinigung der drei Teilstreitkr�fte und
der intensiven Versorgung getan haben. Durch die Reform der Struktur und
des Stellenplans der Milit�rakademien und -hochschulen sowie Trainingsorgane
ist die Zahl der Armeeschulen reduziert, der Umfang der einzelnen Schulen
vergr��ert und das Niveau der Ausbildung der Offiziere sowie der Anteil
der Offiziere, die zum Studium geschickt werden, gehoben worden. Die Akademien
und Hochschulen der Armee haben einen neuen Weg zum standardisierten Schulbetrieb,
modernen Unterricht, regul�rer Verwaltung und vergesellschafteten Versorgung
eingeschlagen.
Der ideologisch-politische Aufbau
Die chinesische Armee r�umt bei aller Arbeit dem ideologisch-politischen
Aufbau stets den Vorrang ein. Die Aufgabe des ideologisch-politischen
Aufbaus der Armee unter den neuen historischen Bedingungen besteht darin,
eine starke ideologische Triebkraft f�r die Gewinnung eines zuk�nftigen
Krieges unter den Bedingungen der Hochtechnologie und eine zuverl�ssige
politische Garantie f�r die Wahrung der Natur, der Eigenschaften und des
Arbeitsstils der Volksarmee zu schaffen.
Der ideologisch-politische Aufbau der chinesischen Armee zielt auf die
allseitige Erh�hung der Qualit�t der Offiziere und Soldaten ab. Dabei
h�lt die chinesische Armee an der Einheit von der Verbesserung der politischen
Qualit�t und der Entwicklung umfassender Qualifikationen, der Einheit
vom Studium fortgeschrittener Ideen und der Beherrschung kultureller Kenntnisse,
der Einheit von der Erziehung und Anleitung einerseits und der St�hlung
in der Praxis andererseits und der Einheit von der Straffung der Disziplin
und der Verbesserung der Selbstkontrollf�higkeit fest und bem�ht sich,
eine neue Generation von Offizieren und Soldaten auszubilden, die gute
ideologisch-politische, milit�rische und fachliche, wissenschaftliche
und kulturelle, gesundheitliche und psychische Qualit�t haben und sich
allseitig entwickeln. Um in zuk�nftigen Kriegen den Sieg zu erringen,
h�lt sie daran fest, die wirksamen Funktionen der ideologisch-politischen
Arbeit zur Geltung zu bringen, die Offiziere und Soldaten mit korrekten
Ideen und Theorien zu erziehen, mit erhabenem revolution�rem Geist anzuspornen,
mit gutem politischem Umfeld zu beeinflussen und mit strenger organisatorischer
Disziplin in Schranken zu halten, ihr politisches Bewu�tsein, ihre Tapferkeit
und Unbeugsamkeit und ihre eiserne Disziplin st�ndig zu st�rken, ihr Bewu�tsein
f�r die moderne Zeit, f�r Wissenschaft und Technik und f�r Innovationen
zu erh�hen und dadurch die Kampfkraft der Armee allseitig zu heben.
Die chinesische Armee h�lt an der absoluten F�hrung durch die Kommunistische
Partei Chinas fest, verfolgt konsequent das Ziel, mit Leib und Seele dem
Volk zu dienen, stellt die Interessen des Staates und des Volkes stets
�ber alles und entfaltet tatkr�ftig den Patriotismus und den revolution�ren
Heroismus; sie impft den Offizieren und Soldaten unersch�tterliche �berzeugung
f�r revolution�re Ideale und selbstbewu�te Opferbereitschaft ein, damit
sie sich eine korrekte Welt- und Lebensanschauung und korrekte Wertvorstellungen
zu eigen machen k�nnen; sie erzieht die Offiziere und Soldaten, die Reform
zu unterst�tzen, gegen�ber der Ver�nderung der Interessenverh�ltnisse
w�hrend der Reform eine richtige Haltung einzunehmen, die Armee beharrlich
mit Flei� und Gen�gsamkeit aufzubauen und die politischen Eigenschaften
der Armee, die im harten Kampf ihren Ausdruck finden, immer zu wahren.
Milit�risches Training
Die chinesische Armee h�lt daran fest, dem milit�rischen Training
die strategische Stellung einzur�umen und die Truppen vom realen Kampf
ausgehend strikt mit H�rte auszubilden. In den letzten Jahrzehnten erfuhr
das milit�rische Training eine kontinuierliche Entwicklung und Reform.
Auf der Grundlage der Pflege der vorz�glichen Traditionen hat die chinesische
Armee ein relativ vollst�ndiges Truppentrainings- und Schulbildungssystem
mit eigener Pr�gung herausgebildet.
Um den tiefgreifenden Wandlungen im milit�rischen Bereich in der Welt
zu entsprechen und mit dem Ziel, lokale Kriege unter High-Tech-Bedingungen
zu gewinnen, entfaltete die chinesische Armee Ende der 90er Jahre mit
gro�er Kraft ein wissenschaftliches und technisches Training und verst�rkt
tatkr�ftig die Reform der milit�rischen �bungen. Bei der Entwicklung und
Innovation milit�rischer Theorien wurden neue Situationen und Eigenschaften
lokaler Kriege unter High-Tech-Bedingungen tiefgehend erforscht, der Aufbau
neuer Disziplinen f�r das milit�rische Training verst�rkt und die Trainingstheorien
f�r die Operationen, insbesondere die Trainingstheorie f�r die vereinigten
Operationen, st�ndig vervollst�ndigt. Bereits erlassen wurden die "Kurzgefa�ten
Grunds�tze f�r Kriegsoperationen" und die "Regelungen f�r den Kampf" in
neuen Ausf�hrungen. Was die Reform der Trainingsinhalte betrifft, so werden
das Studium und Training zur Beherrschung neuer Kenntnisse, neuer F�higkeiten,
neuer Ausr�stungen und neuer Kampfmethoden hervorgehoben, wobei der Schwierigkeitsgrad
und die Intensit�t des Trainings gehoben werden - ein System mit neuen
Trainingsinhalten ist entstanden. Hinsichtlich der Verbesserung der Trainingsmethoden
und -mittel wird das Training auf Basen und mit Hilfe von Simulationsmitteln
und elektronischer Vernetzung vorangetrieben. Dabei wurde bereits ein
System von Trainingsbasen f�r taktische �bungen geschaffen, das den Bed�rfnissen
unterschiedlichen Trainings von Kampfhandlungen gerecht ist. Verwirklicht
wurden im wesentlichen die Vernetzung von Modellen von Kriegsoperationen
und Kampfhandlungen mit Waffensystem-Simulatoren und zwischen Modellen
von verschiedenen Teilstreitkr�ften, Waffengattungen und unterschiedlichen
Fachbereichen. Das interaktive Kommandosimulationssystem, Trainingssimulatoren
f�r die Bedienung neuer Ausr�stungen und computergest�tzter Trainingssysteme
wurden allgemein verbreitet und bilden ein Informationsnetz f�r das milit�rische
Training, das alle gro�en Einheiten und alle Akademien und Hochschulen
der Armee abdeckt. Bei der Vervollkommnung des Mechanismus der Trainingsverwaltung
h�lt man sich streng an die Trainingsvorschriften wie die "milit�rischen
Trainingsvorschriften der Chinesischen Volksbefreiungsarmee" und praktiziert
ein regul�res Training. Um der neuen Lage hinsichtlich der Reform und
Readjustierung in Staat und Armee Rechnung zu tragen, werden die organisatorische
Leitung und Verwaltung des Trainings verst�rkt und verbessert. In den
letzten Jahren wurden milit�rische Man�ver von allen Teilstreitkr�ften
und Waffengattungen der Milit�rbezirke Lanzhou, Jinan, Nanjing und Guangzhou
gemeinsam effektiv durchgef�hrt. Sie haben zur Erh�hung der umfassenden
Qualit�t der Offiziere und Soldaten und der Kampff�higkeit der ganzen
Armee unter High-Tech-Bedingungen wesentlich beigetragen.
Die Ausbildungsst�tten der chinesischen Armee betrachten es als ihr grundlegendes
Ziel, f�hige Milit�rs neuen Typs von hoher Qualit�t auszubilden. Ausgehend
von den Forderungen f�r den Modernisierungsaufbau der Armee und gezielt
auf die Landesverteidigung im 21. Jahrhundert gerichtet, streben sie danach,
ein Bildungssystem der milit�rischen Akademien und Hochschulen mit chinesischer
Pr�gung aufzubauen. 1999 wurden in den milit�rischen Akademien und Hochschulen
eine Readjustierung und Reform des Systems und des Stellenplans durchgef�hrt,
indem man einen Teil der Akademien und Hochschulen abschaffte oder zusammenlegte
bzw. umbaute. Die fr�heren zwei Kategorien von Milit�rakademien und -hochschulen
f�r die Ausbildung des Kommandopersonals bzw. technischen Personals wurden
in zwei Arten von Akademien und Hochschulen f�r die Ausbildung von k�nftigen
Offizieren und f�r die Fortbildung von Offizieren im aktiven Milit�rdienst
umgewandelt. Dar�ber hinaus wurden f�nf Universit�ten, n�mlich die Universit�t
f�r Landesverteidigungswissenschaft und -technik, die Universit�t f�r
Informationstechnik, die naturwissenschaftliche und technische Universit�t,
die Marine-Universit�t f�r Ingenieurwesen und die Luftwaffen-Universit�t
f�r Ingenieurwesen, ins Leben gerufen. Beim System f�r die Ausbildung
von Offizieren wird gleicherweise auf die Erziehung durch die Armee selbst
und die Volkserziehung Wert gelegt. Dabei wird der Umfang der Postgraduiertenbildung
j�hrlich vergr��ert, und man bem�ht sich darum, bis zum Jahr 2010 die
k�nftigen Offiziere grunds�tzlich vorher einer Hochschulbildung zu unterziehen.
Die Schulung der Offiziere erfolgt auf folgende Art und Weise: Ein Teil
der k�nftigen Offiziere absolviert zun�chst ein planm��iges Hochschulstudium
und ein grundlegendes milit�risches Training und erf�hrt anschlie�end
je nach bald bekleideten Posten ein entsprechendes Fachtraining in fachbezogenen
Akademien und Hochschulen; die technischintensiven F�cher f�r Kommandof�hrung
werden mit den entsprechenden technischen F�chern zu neuen F�chern zusammengelegt,
um einen Teil der Offiziere in Kommando und Technik zu schulen; die Befehlsoffiziere
mittleren Ranges werden in einer Verbindung der milit�rischen und politischen
Ausbildungen, die kommandof�hrenden Offiziere und Stabsoffizieren in den
gleichen Schulen sowie die Sanit�ts- und politischen Offiziere jeweils
fachlich geschult. Durch die Regulierungs- und Reformma�nahmen wurde die
Gesamtzahl der Akademien und Hochschulen der Armee um ein Drittel verringert,
das Schulsystem bez�glich des Umfangs und der Fachrichtungen jedoch vergr��ert
und standardisiert, so da� der Stand, die Qualit�t und die Effizienz der
Ausbildung des milit�rischen Personals betr�chtlich gehoben werden konnten.
Die Logistik
Die chinesische Armee sieht im Aufbau der Logistik einen wichtigen
Aspekt zur Erh�hung der Kampff�higkeit und der Anpassung an einen modernen
Krieg. Nach den Prinzipien der R�cksichtsnahme auf die Bed�rfnisse von
Frieden und Krieg, der Verbindung von Armee und Bev�lkerung, der einheitlichen
und umsichtigen Planung, der Hervorhebung von Schwerpunkten, der wissenschaftlichen
Verwaltung sowie des Flei�es und der Sparsamkeit bem�ht man sich, die
Logistik f�r den Aufbau der Armee, f�r die Kriegsf�hrung und f�r andere
Aktivit�ten zu gew�hrleisten.
Nach der Gr�ndung des Neuen China hat sich die Logistik der chinesischen
Armee st�ndig entwickelt. Anfangs versorgte sie nur das Heer, heute hat
sie sich um eine aus allen Teilstreitkr�ften und Waffengattungen zusammengesetzte
Armee zu k�mmern; anfangs verf�gte sie nur �ber primitive und r�ckst�ndige
Ausr�stungen, heute besitzt sie moderne und teilweise von High-Tech unterst�tzte,
vielf�ltige logistische Anlagen; anfangs konnte sie die Armee nur bei
normalen Kampfhandlungen unter einfachen Bedingungen unterst�tzen, heute
ist sie in der Lage, der Armee bei Kampfhandlungen unter modernen technischen
und insbesondere High-Tech-Bedingungen zu dienen.
In den 90er Jahren hat die chinesische Armee hinsichtlich der Logistik
eine Menge geleistet. Um die Bed�rfnisse der logistischen Gew�hrleistung
bei lokalen Kriegen unter High-Tech-Bedingungen zu befriedigen, hat sie
logistische Vorbereitungen auf Kriegsf�lle intensiviert. Sie hat die Entwicklung
der Logistik f�r Schnellreaktionskampftruppen beschleunigt, eine mobile
logistische Versorgungskraft f�r den Notstand aufgebaut und das Verm�gen
zur umfassenden logistischen Gew�hrleistung f�r den Notstand erh�ht. W�hrenddessen
wurde die Investition in den Aufbau von Projekten zur Vorbereitung f�r
einen Kriegsfall vergr��ert und Umfang, Standortverteilung und Zusammensetzung
der Reserven an Kriegsmaterialien rationell reguliert. Die chinesische
Armee h�lt daran fest, mit der Entwicklung von Wissenschaft und Technik
die Logistik zu verbessern, und sie hat das Modernisierungsniveau der
logistischen Versorgung kontinuierlich erh�ht, indem sie eine Reihe von
Feldanlagen sowie mobilen und leistungsf�higen logistischen Nachschub-,
Lebenssicherungs-, medizinischen Behandlungs-, Rettungs- und Schnellreparaturanlagen
f�r Gel�ndeoperationen entwickelte und der Armee zur Verf�gung stellte.
Auch die maritimen Nachschub- und Luftauftankanlagen sowie spezielle mobile
logistische Anlagen f�r die Zweite Artillerie, die technikintensiv sind,
erfuhren eine rasche Entwicklung. Seit Januar 2000 praktiziert die chinesische
Armee ein vereinigtes Sicherungssystem, wobei auf der Grundlage der Milit�rbezirke
die regionale Sicherung mit der Sicherung der organisatorischen Struktur
und die allgemeine Sicherung mit der speziellen Sicherung verbunden werden.
Die Versorgung mit allgemeinen Materialien und die allgemeine Sicherung
des logistischen Dienstes werden �ber die jeweiligen Milit�rbezirke einheitlich
geregelt sowie die Versorgung mit speziellen Materialien und die spezielle
Sicherung des logistischen Dienstes durch die Teilstreitkr�fte und Waffengattungen
nach der organisatorischer Struktur gew�hrleistet.
Um der Entwicklung der sozialistischen Marktwirtschaft und dem Aufbau
der Qualit�t der Armee Rechnung zu tragen, hat die chinesische Armee eine
Reihe von Reformma�nahmen f�r die Logistik getroffen. Seit Dezember 1998
befassen sich die Armee und die bewaffnete Polizei nicht mehr mit Handelst�tigkeiten.
Mehr als 6000 Unternehmen unter der Wirtschaftsf�hrung der Armee l�sten
sich zum gr��ten Teil auf, die �brigen gingen in zivilen Besitz �ber.
Im Juli 1998 haben der Staatsrat und die Zentrale Milit�rkommission gem��
der Forderung im "Gesetz der Volksrepublik China �ber die Landesverteidigung",
da� der Staat ein Versicherungssystem f�r die Armeeangeh�rigen einf�hrt,
gemeinsam den "Plan zur Durchf�hrung eines Versicherungssystems f�r die
Armeeangeh�rigen" erlassen. 1998 und 1999 wurden die Versicherung f�r
Verletzungs- und Todesf�lle von Milit�rangeh�rigen und eine Krankenkasse
f�r Milit�rangeh�rige nach der Dienstentlassung ins Leben gerufen. So
wird nach und nach ein Versicherungssystem f�r die Armeeangeh�rigen mit
chinesischen Charakteristiken aufgebaut. Die chinesische Armee war in
den letzten Jahren durch st�ndige Erforschungen bem�ht, eine vergesellschaftete
Versicherung zu verwirklichen und mit Hilfe der gesellschaftlichen Kr�fte
und unter Anwendung von Ressourcen aus dem Markt leistungsf�hige Institutionen
mit Funktionen zur milit�rischen Gew�hrleistung aufzubauen, um die Mittel
f�r die Landesverteidigung effizienter zu verwenden. Seit Januar 2000
werden in den milit�rischen Organen oberhalb der Korps-Ebene, den Akademien
und Hochschulen, Krankenh�usern und anderen Einrichtungen der Armee, die
in den gro�en und mittelgro�en St�dten stationiert sind, schrittweise
die Verpflegung sowie der Bau und die Instandhaltung von H�usern und die
kommerziellen Dienstleistungen vergesellschaftet.
Der Aufbau der Waffen und Ausr�stungen
Die chinesische Armee legt seit jeher gro�en Wert auf den Aufbau der
Waffen und Ausr�stungen und strebt nach deren Modernisierung, um die Kampff�higkeit
der Armee f�r die Verteidigung zu erh�hen.
Seit der Gr�ndung der Volksrepublik hat China bei der Modernisierung der
Waffen und Ausr�stungen gro�e Erfolge erzielt, indem es an den Prinzipien
"Verlassen auf die eigene Kraft" und "aktives Heranziehen moderner milit�rischer
Technik aus dem Ausland" festh�lt, was f�r den Aufbau einer modernen Armee,
f�r die Verteidigung der Souver�nit�t und der Sicherheit des Staates eine
zuverl�ssige Garantie gew�hrt. F�r das Heer und die allgemeine Waffenausr�stung
hat man eine wesentliche Vereinheitlichung und Serienproduktion erm�glicht,
wodurch die F�higkeiten f�r Niederhaltungsfeuer, Bodenvorsto�, Mobilit�t
und Informationsermittlung auf dem Kampfplatz sowie f�r Kampfkommando
und Kampfschutz gesteigert und die Bed�rfnisse der vereinigten Kampfhandlungen
mehrerer Waffengattungen befriedigt wurden. Die Marine hat beim Aufbau
der Raketentechnik, der dreidimensionalen Kampff�higkeit und des Informationssystems
gro�e Erfolge erzielt und verf�gt bereits �ber eine k�stennahe Verteidigungskampff�higkeit.
Die Luftstreitkr�fte haben ein relativ hohes Niveau bez�glich der Allwetter-,
Allzeit- und Allraumkampff�higkeit entwickelt und werden allm�hlich mit
einer Reihe von High-Tech-Waffen und -Ausr�stungen ausgestattet. Die Zweite
Artillerie besitzt Kurz-, Mittel- und Langsteckenraketen sowie interkontinentale
Raketen und eine rasche Reaktions- und mobile Kampff�higkeit.
Um der Entwicklung der sozialistischen Marktwirtschaft und der Reform
des Regierungsaufbaus gerecht zu werden, hat die chinesische Armee seit
1998 allm�hlich ein neues Verwaltungssystem f�r Waffen und Ausr�stungen
etabliert. Die chinesische Armee h�lt sich an die Strategie f�r die Verst�rkung
der Armee durch die Entwicklung von Wissenschaft und Technik, beschleunigt
durch wissenschaftliche und technische Innovationen die Entwicklung von
Waffen und Ausr�stungen neuen Typs und f�rdert den Fortschritt der Waffenausr�stung.
Gro�er Wert wird darauf gelegt, den Marktmechanismus zur Geltung zu bringen,
ein angemessener Wettbewerb wird angespornt, nach und nach werden das
Bestellsystem f�r die milit�rische Ausr�stung vervollkommnet und die Vertragssysteme
f�r wissenschaftliche Forschungsarbeiten und f�r Bestellungen und Ank�ufe
errichtet und verbessert. Eine Verwaltung der Waffen und Ausr�stungen
bez�glich deren Lebensdauer und serienm��iger Herstellung wird ins Leben
gerufen, die Qualit�t der High-Tech-Waffen und -Ausr�stungen gesteigert
und deren Kosten �ber die ganze Lebensdauer kontrolliert und die gesamte
Effizienz des Aufbaus der Waffenausr�stung verst�rkt. Die Verwaltungsvorschriften
und das Arbeitssystem hinsichtlich der Waffenausr�stung werden weiterhin
intensiviert, so da� der Aufbau der Waffenausr�stung dem neuen Verwaltungssystem
angepa�t wird und beides aufeinander abgestimmt in die richtige Bahn kommt.
Um mit der internationalen Entwicklung des Milit�rwesens und den Eigenschaften
des modernen Krieges Schritt zu halten, bem�ht sich die chinesische Armee,
bei der Modernisierung der Waffenausr�stung m�glichst bald den �bergang
von halbmechanischen und mechanischen Waffen und Ausr�stungen zu automatischen
mit Informationstechnik zu realisieren, eine m�glichst moderne Waffenausr�stung
zu beherrschen und die vom Staat gestellte heilige Mission der Armee zu
gew�hrleisten.
Teilnahme an Katastrophenbek�mpfung und Rettung
China ist ein Land, das oft von Naturkatastrophen heimgesucht wird.
Um Wassersch�den l�ngs der gro�en Fl�sse, D�rre und Sturm, Lawinen und
Erdrutschen entlang Eisenbahnlinien und Stra�en entgegenzuwirken, nehmen
Einheiten der chinesischen Armee mit Elan an den von Regierungen der Regionen,
wo sie stationiert sind, organisierten zivilen Bauprojekten f�r die Katastrophenbek�mpfung
teil. In den letzten zwei Jahren haben sie an Bau- und Reparaturarbeiten
von Deichen mit einer L�nge von �ber 20 000 Kilometern, von rund 30 Stauseen,
von Wellenbrechern �ber eine L�nge von �ber 300 Kilometern und von �ber
300 Bew�sserungs- und Entw�sserungsstationen, einschlie�lich des Staudamms
Xiaolangdi am Gelben Flu�, des Drei-Schluchten-Wasserbauprojektes des
Yangtse, der umfassenden Regulierung des Huaihe-Einflu�gebiets, der Regenwassersammelanlage
in Gansu und des Sandschutzprojekts von Ningxia mitgewirkt. F�r die nachhaltige
Entwicklung der Volkswirtschaft und der Gesellschaft hat dies eine wichtige
Rolle gespielt. Um die Teilnahme an Rettungsaktionen bei Katastrophen
zu erleichtern, haben die B�ros der Hauptabteilungen der Armee sowie die
Milit�rbezirke, die Provinzialwehrbereiche und die Untermilit�rbezirke
jeweils ihre Mitarbeiter in nationale und regionale Kommandostellen f�r
Katastrophenbek�mpfung und Rettung geschickt mit der Aufgabe, die Kooperation
zwischen Armee und Bev�lkerung zu koordinieren, Ma�nahmen zur Rettung
und Katastrophenbek�mpfung auszuarbeiten, ein System f�r die �bermittlung
von Nachrichten aus Katastrophengebieten zu errichten, Materialien f�r
Rettungsma�nahmen umfassend bereitzustellen und flexibel, schnell, effektiv
und fehlerfrei die organisatorischen und koordinierenden Arbeiten in Tat
umzusetzen. Alle Einheiten der Armee haben ein Programm f�r Katastrophenschutz
und Rettung erstellt, nach dem ge�bt wird. Die dazu zu beanspruchenden
Boote, Flugzeuge und Fahrzeuge sowie andere Ausr�stungen und Materialien
werden bereitgestellt, damit bei eintretenden Katastrophenf�llen der sofortige
Einsatz m�glich ist. In den vergangenen zwei Jahren haben �ber 500 000
Offiziere und Soldaten der ganzen Armee an mehr als 100 Aktionen f�r Katastrophenschutz
und Rettung teilgenommen. Insbesondere bei der Katastrophenbek�mpfung
beim Hochwasser der Fl�sse Yangtse, Nenjiang und Songhuajiang im Jahr
1998 wurden mehr als 300 000 Offiziere und Soldaten mobilisiert, wobei
rund 12 500 Wagen, 1170 Boote und 200 Flugzeuge eingesetzt wurden. Deiche
von mehr als 10 000 Kilometern L�nge wurden ausgebessert und befestigt,
�ber 14 000 Deichbr�che bzw. Gefahrstellen beseitigt und rund drei Millionen
Betroffene evakuiert - ein hervorragender Beitrag f�r den Schutz von Menschenleben
und staatlichem Eigentum. Neben der Rettung organisiert die Armee auch
Spendenaktionen f�r Katastrophenopfer, leistet Unterst�tzung f�r das Volk,
um die Produktion wiederherzustellen, die Heimat wieder aufzubauen und
die Schwierigkeiten zu �berwinden. In den letzten zwei Jahren hat die
Armee f�r die Bev�lkerung in Katastrophengebieten �ber 40 000 H�user gebaut
sowie rund 26 Millionen Kleidungsst�cke gespendet, ferner anderes Material
im Wert von 30 Millionen Yuan Renminbi zur Verf�gung gestellt.
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