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| german.china.org.cn Datum: 03. 03. 2008 |
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"Ich hoffe, dass die 'zwei Tagungen' dazu beitragen, dass die Notwendigkeit des Umweltschutzes vermehrt wahrgenommen wird und dass sich dadurch die Regierung mehr um den Schutz der Ökologie bemüht", sagt Zhang Jinwen, ein Fischer am Taihu-See in der ostchinesischen Provinz Jiangsu. Eine Vermehrung der Algen im vergangenen Sommer hatte die Wasserversorgung der benachbarten Zweimillionen-Stadt Wuxi für mehrere Tage abgeschnitten. Nicht nur das. Zhang erklärt, eine Verschlechterung der Ökologie im See habe er schon seit längerem bemerkt. Seit Jahren ziehe er immer weniger Fische aus dem Wasser. "Anwohner des Sees haben gefordert, dass die chemischen Firmen geschlossen werden. Sie sind der Hauptgrund für die Verschmutzung des Sees. Sie beeinträchtigen die Lebensgrundlage unserer Nachkommen", schimpft Zhang.
Eine etwas anderen Ansatz vertritt Ma Yongsheng. Er ist ein Bauer in der bergigen Provinz Yunnan in Südwesten Chinas. Er wünscht sich, dass der Staat mehr Kompensationen für seine Ernteverluste auszahlt. Bei ihm liegt das Problem bei der wachsenden Zahl von wilden Tieren wie Schwarzbären und Affen, welche jeweils einen Teil der Ernte zerstören. Schuld daran sei, dass die Population dieser Tierarten angestiegen sei. Eine direkte Folge des Verbots, diese Tiere zu jagen, sagt er.
Für die städtische Entwicklung wünscht sich der Olympia-Volontär Zhang Baozhong, dass die Regierung wirksame Maßnahmen ergreife, um die Lärmbelästigung einzudämmen.
Quelle: China Daily
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