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| 03. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Bei der Kollision zweier Frachtschiffe am Sonntag in einem Flussabschnitt in Hubei des Jangtse ist Salzsäure in den Fluss gelangt. Die Lokalregierung von Hubei bemüht sich fieberhaft um die Bergung der Chemikalien.
Die Lokalregierung von Hubei arbeite fieberhaft an Plänen, um die Industriechemikalien, die in einen Flussabschnitt des Jangtse in der zentralchinesischen Provinz Hubei gelangt sind, zu bergen, so Vertreter der Lokalregierung. Am Sonntagmorgen waren zwei Frachtschiffe zusammengestoßen, wobei die Chemikalien ins Wasser gelangt waren.
Bei dem Zusammenstoß war ein Schiff, das in der Provinz Jiangxi registriert war, gesunken. Das Schiff hatte hundert Tonnen Salzsäure für den industriellen Gebrauch an Bord, als es mit dem anderen Frachtschiff im Wassergebiet Xishan im Flussabschnitt Ezhou des Jangtse, dem längsten Fluss in China, wegen starken Sturmes kollidierte. Die Besatzung an Bord des gesunkenen Schiffes wurde nach dem Unglück gerettet.
Tests von Wasserproben drei Kilometer im Radius um das Unglück herum zeigten ein PH-Niveau zwischen 7,5 und 8,0, also im normalen Bereich, hieß es vom Umweltamt der Provinz Hubei. Er erklärte weiter, das Amt habe die gesunkenen Chemikalien geortet und versuche, sie zu bergen. Der gesamte Prozess sollte bis Montagmorgen abgeschlossen sein. "Wir behalten die Wasserqualität in diesem Gebiet unter strenger Kontrolle", so der Beamte. Salzsäure für den industriellen Gebrauch, eine gelbliche Substanz, sei stark ätzend.
Quelle: Xinhua
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