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12. 11. 2009 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Absage an unangemessene Forderungen gegenüber China bei Vorgehen gegen Klimawandel

Energieeinsparung und die Reduzierung der Schadstoffemission seien weiterhin angestrebte Ziele Chinas. Man sei jedoch gegen jegliche unangemessene Forderungen gegenüber China bei der Bekämpfung des globalen Klimawandels, sagte der stellvertretende Leiter der Chinesischen Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform, Xie Zhenhua, am Donnerstag in Beijing. Auf dem Gipfelforum über Energieeinsparung, Reduzierung der Schadstoffemission und Bekämpfung des Klimawandels sagte Xie Zhenhua weiter, die chinesische Regierung nehme stets mit aktiver und konstruktiver Haltung an internationalen Verhandlungen zu diesen Themen teil. Die dringlichste Aufgabe liege darin, durch Konsultationen und Zusammenarbeit aktive und effektive Erfolge der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen auf der Basis des Aktionsplans von Bali zu fördern, um neue Beiträge zum Schutz des globalen Klimas zu leisten.

Quelle: CRI

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