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| 17. 11. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Schwere Schneestürme haben in Nordchina 32 Menschenleben gefordert, rund 300.000 Hektar Winterernte zerstört und bis zum vergangenen Sonntag einen wirtschaftlichen Schaden von fast 7 Milliarden Yuan (rund 700 Millionen Euro) angerichtet, meldete das Ministerium für Zivile Angelegenheiten.
Die Zahl der Todesopfer beinhalte nicht die Menschen, die durch Schnee bedingte Verkehrsunfälle ums Leben kamen, hieß es. Zehn Menschen starben in der Provinz Hebei, zwölf in der Provinz Henan, die anderen in den Provinzen Shanxi, Shandong und Shaanxi.
Mehr als 9,6 Millionen Menschen waren von den Schneestürmen betroffen. 166.000 mussten aus ihren Häusern oder Autos evakuiert werden, die auf den Straßen stecken geblieben waren.
Mehr als 15.000 Gebäude stürzten nach Angaben des Ministeriums ein.
Die Schneestürme begannen am Montag in Nord- und Zentralchina, unter anderem in den Provinzen Hebei, Shanxi, Henan, Shandong, Hubei, Shaanxi und dem Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität.
In Beijing schneite es ebenfalls heftig, doch bisher wurden keine Toten gemeldet.
Quelle: Xinhua
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