Hochrangige Beamte aus Umweltbehörden von 44 Ländern haben am Montag und Dienstag in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen eine zweitägige Konferenz abgehalten, um die UN-Konferenz für Klimawandel im Dezember in Kopenhagen zum letzten Mal zu beraten. Der Chef des UN-Klimasekretariats für Klimawandel, Yvo De Boer, äußerte nach der Konferenz, die Industrieländer müssten das Ziel der Emissionsreduzierung der Treibhausgase höher setzen und weiter versprechen, für die Entwicklungsländer Kapital im Kampf gegen den Klimawandel anzubieten. Manche Entwicklungsländer sagten, sie sprächen sich gegen die Verschiebung des Abschlusses eines umfassenden Abkommens gegen den Klimawandel aus. Ihrer Meinung nach gefährde der Klimawandel die Menschen sehr stark.