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| 09. 08. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Das Einkommen ist begrenzt, und Immobilienpreise werden immer höher. Wer in Shanghai ein Haus kaufen möchte, muss entweder eine Hypothek aufnehmen oder sich anderweitig Geld leihen. Die Mehrheit bittet ihre Eltern um finanzielle Hilfe.

Umfrageergebnisse des Shanghaier Zentrums für die Verwaltung von Vorsorgereserven belegen, dass 62,27 Prozent aller jungen Leute in Shanghai die finanzielle Unterstützung ihrer Eltern benötigen, wenn sie ein Haus kaufen. 10,67 Prozent der Hauskäufe werden vollständig von ihren Eltern finanziert. Das Ergebnis der Umfrage, das am Donnerstag veröffentlicht wurde, besagt, dass von den 2000 befragten Haushalten rund 71,12 Prozent Erstkäufer von Häusern waren, 80 Prozent nahmen Hypotheken auf, und 84 Prozent kauften die Wohnungen für ihren eigenen Gebrauch.
Von diesen Haushalten hatten 42,63 Prozent ein jährliches Einkommen von weniger als 100.000 Yuan, 45,1 Prozent hatten ein jährliches Einkommen zwischen 100.000 und 200.000 Yuan, und 12,27 Prozent hatten ein Einkommen von über 200.000 Yuan. Für 32,39 Prozent der Befragten sind Hypotheken eine große Belastung, während 50,55 Prozent der Ansicht sind, dies sei nicht problematisch, und nur 17,16 meinen, dies sei keine finanzielle Belastung.
Im Vergleich zu Einheitspreisen zu Beginn dieses Jahres meinen 51,43 Prozent der Befragten, dass die Preise ihrer Häuser um weniger als 10 Prozent gestiegen seien, während 43,51 Prozent erklären, sie seien zwischen 10 und 20 Prozent gestiegen. Rund 3,19 Prozent berichten, dass sie zwischen 20 und 30 Prozent in die Höhe gegangen. Die Umfrage zeigt außerdem, dass die meisten Hauskäufer in den Städten arbeiten, aber in einem Vorort wohnen. Auch belegen die Ergebnisse, dass mehr junge Leute sich an ihre Eltern wenden, wenn sie Häuser kaufen, da sie nur ein begrenztes Einkommen haben, doch die Wohnungspreise immer weiter steigen.
Quelle: Global Times
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