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16. 10. 2009 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Frankfurter Buchmesse

Sinologie steht hoch im Kurs

Das Forum über "Internationale Sinologie und zeitgenössisches China" hat auf der 61. Frankfurter Buchmesse stattgefunden. Internationale Sinologen diskutierten über die globale Bedeutung der Sinologie vor einem kulturübergreifenden Hintergrund.

Am Donnerstag hat das Forum über "Internationale Sinologie und zeitgenössisches China" auf der Frankfurter Buchmesse stattgefunden. Die Aktivitäten werden von der China International Publishing Group (CIPG) und dem Hauptquartier des Konfuzius-Instituts gemeinsam mit Hilfe des Deutschen Kulturzentrums gesponsert.

Als eine der wichtigsten Kulturaktivitäten Chinas als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse legt das Forum großes Gewicht auf die Erforschung der globalen Bedeutung der Sinologie vor vor einem kulturübergreifenden Hintergrund. Drei bekannte europäische Sinologen, Helwig Schmidt-Glintzer (Deutscher), Kristofer Schipper (Holländer), Joel. Bellassen, (französischer Sinologe) und Huang Renwei, stellvertretender Direktor der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften in Shanghai, haben als Ehrengäste ihre Meinungen über die Entwicklung der Sinologie sowie deren Bedeutung zur Förderung des Kulturaustausches zum Ausdruck gebracht.

CIPG-Präsident Zhou Mingwei hat auf dem Forum eine Rede gehalten. Er sagte, China habe in den vergangenen 30 Jahren große Errungenschaften erzielt, und es werde nun ein heißes Thema, wie man das schnell wachsende China wahrnehmen und verstehen könne. Die Sinologie habe also große Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Hiermit hoffte Zhou, dass die internationale Sinologie bei der Forschung von traditioneller chinesischer Kultur auch mehr Wert auf das gegenwärtige China legt.

Der CIPG-Präsident Zhou Mingwei hat auf dem Forum eine Rede gehalten.

Liu Binjie, der Chef der chinesischen Generaladministration für Presse und Publikationen nimmt an dem Forum teil.

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Quelle: german.china.org.cn

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