Reiseziele >> Tibet

Gärten in Tibet
Garten heißt auf Tibetisch "Lingka". In Städten wie Lhasa und Xigazê und ihren Vororten gibt es Landschaftsgebiete mit üppigen Wiesen, prächtig blühenden Blumen und hohen Bäumen. Solche Gebiete werden meist als "Lingka" bezeichnet. Im Sommer und Herbst schlägt man dort Zelte zum Picknick auf.
Grandiose Klöster und Wohnhäuser im Waldgebiet Ost- und Südtibets
Der tibetische Buddhismus hat einen großen Einfluss. Überall in Tibet sieht man Klöster. Die bekanntesten sind der Potala-Palast sowie die Klöster Jokhang, Zhaibung, Gandain, Zhaxilhünbo, Samye, Churpo und Sakya. Statistiken zufolge existieren heute in Tibet mehr als 1700 Klöster. Die Klosterbauten ähneln stilistisch den wachturmförmigen Wohnhäusern.
Zamba-Mehl aus Tibet
Zamba, gemahlene und geröstete Qingke-Gerste, ist eines der vier Grundnahrungsmittel der Tibeter. Die drei anderen sind Butter, Tee und Fleisch (von Rind oder Hammel). Qingke-Gerste wächst im kalten Gebiet des Tibet-Hochlandes. Bis zur Reife braucht die Gerste 90 bis 180 Tage.
Das Gästehaus Banak Shol in Lhasa
Die Stadt Lhasa, die mehr als 3600 Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist für viele Besucher ein begehrtes Reiseziel. Der blaue Himmel, der klare Lhasa-Fluss, die Rot und Weiß gestrichenen Klöster und die vielen kleinen Gästehäuser vor Ort erzeugen ein stark tibetisches Flair.
Das Trandruk-Kloster
Das Trandruk-Kloster liegt unweit von Yumbu Lhagang, dem ältesten Palast in Tibet. Das Kloster wurde während der Herrschaft von König Songtsen Gampo erbaut. Das Kloster ist vor allem für seine riesige Glocke und sein berühmtes Perlen-Thangka bekannt.
Die kleine Stadt – Gyangze
Die Gemeinde Gyangze, die 4040 Meter über dem Meeresspiegel in Südtibet liegt, zählt zu den historischen Kulturstädten auf Staatsebene. Laut dem Kreisvorsteher Wangdui ist die Touristenzahl in Gyangze seit der Öffnung Anfang der 1980er merklich gestiegen.
Das Gandain-Kloster - Hauptkloster der Gelug-Sekte
Das Gandain-Kloster ist das Gründungskloster der Gelug-Sekte. Nach der buddhistischen Lehre bedeutet der Name etwa "Freude der Genügsamkeit". In der Qing-Dynastie hat der Kaiser Yongzheng dem Kloster den Namen "Ewige Ruhe" verliehen. Das Kloster liegt in 3800 Meter Höhe nordöstlich der Kreisstadt Dagze.
Das Curpu-Kloster - Kloster der Reinkarnation
Das Kloster Curpu liegt 60 Kilometer außerhalb der Stadt Lhasa am Oberlauf des Flusses Curpu, 4300 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist das Hauptkloster der Karma-Kagyu-Sekte des tibetischen Buddhismus. Über die Herkunft der Bezeichnung gibt es verschiedene Auslegungen: nach der einen bedeutet es "hergeflogenes" Kloster, nach einer anderen "größter Reichtum".
Der Potala-Palast in Lhasa
Hongshan ist ein kleiner Berg im Nordwesten der tibetischen Hauptstadt Lhasa, im Autonomen Gebiet Tibet. In den Augen der tibetischen Buddhisten gleicht er ganz dem von dem Bodhisattwa Guanyin bewohnten Putuo-Berg und wird deshalb im Tibetischen als Potala (bedeutet Putuo) bezeichnet. Der weltbekannte Potala-Palast befindet sich auf eben diesem Berg.
Gräber tibetischer Könige
In Tibet sind mehrere alte Gräber entdeckt worden. Die meisten davon stammen aus der Tubo-Zeit oder noch früheren Epochen. Beispielsweise wurde im Kreis Konjo ein Grab mit einem steinernen Sarg entdeckt, das etwa 2.200 Jahre alt ist.