| China weist Dumping-Verdacht bei Garnelenexport in USA zurück |
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Das US-Handelsministerium teilte am Dienstag mit, dass bei Garnelenprodukten aus China und Vietnam auf dem amerikanischen Markt der Verdacht auf Preis-Dumping bestehe. Das chinesische Landwirtschaftsministerium dementierte am Mittwoch diese Vorwürfe aus den USA und stellte klar, dass China keine Garnelenprodukte zu Dumping-Preisen in die USA verkauft habe. Das Ministerium fügte hinzu, dass die Preise der chinesischen Garnelenprodukte deshalb relativ niedrig gehalten werden können, da die Garnelenzucht in China unter Anwendung modernster Technologie betrieben wird. Auch würden die exportierten Garnelenprodukte auf dem amerikanischen Markt zu deutlich höheren Preisen als im chinesischen Inland verkauft. Weiterhin wies das chinesische Landwirtschaftsministerium darauf hin, dass amerikanische Importbeschränkungen oder Strafzölle für chinesische und vietnamesische Garnelenprodukte vor allem den amerikanischen Endverbrauchern schade, die dann höhere Preise zahlen müssten. China und Vietnam sind die wichtigsten Lieferanten von Garnelenprodukten für den amerikanischen Markt. So importierten die USA im vergangenen Jahr Garnelenprodukte im Gesamtwert von fast 900 Millionen US-Dollar aus den beiden Ländern. (CRI/China.org.cn, 8. Juli 2004)
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