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Das Bildungswesen erlebte in allen Stufen
und Arten eine weitere Entwicklung. 2002 nahmen die allgemeinbildenden
Hochschulen des ganzen Landes 3,21 Mio. neue Studenten auf, insgesamt 9,03
Mio. Studenten studierten an ihnen; die Hochschulanstalten für Erwachsene
nahmen 2,22 Mio. neue Studenten auf, insgesamt 5,59 Mio. Studenten studierten
an ihnen. Die Lehranstalten, an denen Postgraduierte ausgebildet werden,
nahmen 200000 neue Postgraduierte auf, insgesamt 500 000 Postgraduierte
studierten an ihnen. Die Mittelschulen der Oberstufe des ganzen Landes nahmen
6,77 Mio. neue Schüler auf, insgesamt 16,84 Mio. Schüler lernten
an ihnen. Die verschiedenen Berufs- und Fachschulen nahmen 4,7 Mio. neue
Schüler auf, insgesamt 11,97 Mio. Schüler besuchten diese Schulen.
Die Mittelschulen der Unterstufe des ganzen Landes nahmen 22,81 Mio. neue
Schüler auf, insgesamt hatten sie 66,87 Mio. Schüler und 19,04
Mio. Abgänger. 19,53 Mio. neue Grundschüler wurden aufgenommen,
insgesamt gab es im ganzen Land 121,57 Mio. Grundschüler und 23,52
Mio. Grundschulabgänger. Die Sonderschulen nahmen 53 000 neue Schüler
auf und wurden von insgesamt 371 000 Schülern besucht. 20,36 Mio. Kinder
besuchten Kindergärten.
Das Umfeld für die Einführung von ausländischer
Intelligenz verbesserte sich beträchtlich. Nach Chinas WTO-Beitritt
strömten viele hochqualifizierte ausländische Akademiker nach
China, um hier zu arbeiten. 2002 wurden mehr als 440 000 ausländische
Experten ins Land eingeführt und über 40 000 Personen zur Fortbildung
ins Ausland geschickt.
Vier Hochschulen wurden als staatliche Stützpunkte
für den Chinesisch-Unterricht für Ausländer bestätigt.
Das Staatliche Erziehungsministerium genehmigte, dass die Beijinger Sprachen-Universität,
das Institut für Internationalen Kulturaustausch der Fudan-Universität,
das Institut für Chinesische Kultur der Beijinger Pädagogischen
Universität und das Institut für Chinesisch-Unterricht für
Ausländer der Peking-Universität als staatliche Stützpunkte
für den Chinesisch-Unterricht für Ausländer dienen.
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