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Provinz Taiwan |
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Taiwan hat seit jeher zum Territorium Chinas gehört. Im Jahr 1945 errang das chinesische Volk den großen Sieg im Widerstandskrieg gegen die japanische Aggression und die Landsleute auf beiden Seiten der Taiwan-Straße genossen die Freude, dass Taiwan in den Schoß des Vaterlandes zurückkehrte. 1949 wurde die Volksrepublik China, welche die Souveränität zurückgewonnen hatte, ins Leben gerufen. Bedauerlicherweise konnte Taiwan nicht mit dem Vaterland wiedervereinigt werden, weil der Bürgerkrieg damals nicht beendet wurde und andere Länder sich in Chinas innere Angelegenheiten einmischten. Das chinesische Volk muss weiter für die Verwirklichung der Wiedervereinigung der beiden Seiten der Taiwan-Straße kämpfen. Ende des 20. Jahrhunderts, als China große Erfolge in der Reform und Öffnung erzielte und Hong Kong und Macao nacheinander zum Vaterland zurückkehrten, wurde der Besetzung von Teilen Chinas durch die westlichen Mächte ein Ende gesetzt und erfuhr der Wiedervereinigungsprozess des Vaterlandes eine große Entwicklung. Chinesen in China und im Ausland hoffen brennend, dass die Taiwan-Frage so schnell wie möglich gelöst und die völlige Wiedervereinigung des Vaterlandes verwirklicht wird. Staatspräsident Hu Jintao hielt auf der diesjährigen Tagung des NVK eine Rede über die Taiwan-Politik. Als Staatspräsident Hu Jintao am 11. März 2003 an einer Diskussion der Taiwan-NVK-Abgeordnetendelegation teilnahm, hielt er eine Rede über die Taiwan-Politik, die u. a. „drei Begünstigungen“ und „vier Meinungen“ umfasste. Mit „Drei Begünstigungen“ ist gemeint, Arbeit zu leisten, welche die Bevölkerung Taiwans, die Beziehungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße und die Entwicklung der chinesischen Nation begünstigen. Die „Vier Meinungen“ bedeuten, stets an dem „Ein China-Prinzip“ festzuhalten; den Wirtschafts- und Kulturaustausch zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße mit großer Kraft zu fördern; die Richtlinie, Hoffnung in die Bevölkerung Taiwans zu setzen, weiterzuführen; und die Landsleute auf beiden Seiten der Taiwan-Straße zu einigen, um die große Wiederbelebung der chinesischen Nation gemeinsam voranzutreiben. Ministerpräsident Wen Jiabao: Die Verfolgung der „Unabhängigkeit Taiwans“ unter dem Vorwand der Demokratie wird keinesfalls geduldet. Am 7. Dezember 2003 sagte der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao, der zu einem USA-Besuch in den USA weilte, in seinen Gesprächen mit UNO-Generalsekretär Kofi Annan, dass China nie dulden werde, dass einige Kräfte in Taiwan unter dem Vorwand der Demokratie das Vaterland spalten würden. Wen Jiabao sagte weiter, dass China den starken Wunsch der taiwanesischen Landsleute nach Demokratie verstehe; die Spalterkräfte innerhalb der taiwanesischen Behörden versuchten jedoch, unter dem Vorwand der Demokratie ihre eigenen Motive zu verbergen. Dies sei der Kern des Problems und werde von der chinesischen Regierung nicht geduldet. Die chinesische Regierung gebe ihre Bemühungen um die friedliche Wiedervereinigung nicht auf, solange es einen Hoffnungsschimmer dafür gebe. UNO-Generalsekretär Kofi Annan äußerte, dass die UNO an der Ein-China-Politik festhalte, und betonte, dass die Differenzen zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße nicht mit Gewalt beigelegt werden sollten. Die chinesische und die US-amerikanische Regierung äußerten ihre Haltung gegenüber dem „Volksentscheid“ Taiwans. Am 9. Dezember 2003 äußerten der US-amerikanische Präsident Bush und sein Gast Wen Jiabao in einer gemeinsamen Pressekonferenz, dass sie gegen die einseitige Veränderung der gegenwärtigen Lage durch den Volksentscheid seien. Im Vorfeld seines USA-Besuches warnte Wen Jiabao am 21. November in einem Interview mit dem Chefredakteur der „Washington Post“ über die „Volksentscheid“-Frage Taiwans, dass China hinsichtlich aller provokatorischen Aktionen nicht untätig zusehen werde, und dass das chinesische Volk die Einigung des Vaterlandes um jeden Preis verteidigen werde. Das Büro für Taiwan-Angelegenheiten beim Staatsrat gab eine Broschüre zur Erklärung der Politik bezüglich der Frage der Postverbindung und der Luftfahrts- und Schifffahrtsverbindung zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße heraus. Am 17. Dezember 2003 gab das Büro für Taiwan-Angelegenheiten beim Staatsrat eine Broschüre unter dem Titel „Für das Volk arbeiten, dem Volk Vorteile bringen und die Postverbindung und die Luftfahrts- und Schifffahrtsverbindung zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße aktiv und praktisch vorantreiben“ heraus, in der der grundlegende Standpunkt und die Grundpolitik des Festlandes über die Postverbindung und die Luftfahrts- und Schifffahrtsverbindung zwischen den beiden Seiten der Taiwan-Straße dargelegt und betreffende Angelegenheiten betreffs der Konsultation über die Postverbindung und Luftfahrts- und Schifffahrtsverbindung zwischen zivilen Branchen und Organisationen der beiden Seiten, der Flaggen und Ausweisdokumente der Flugzeuge der beiden Seiten im Rahmen der direkten Luftfahrtsverbindung und der Beziehung zwischen der Verwirklichung der Postverbindung und Luftfahrts- und Schifffahrtsverbindung und der sogenannten Sicherheit Taiwans erläutert wurden. Das Büro für Taiwan-Angelegenheiten beim ZK der KPCh und das Büro für Taiwan-Angelegenheiten beim Staatsrat gaben eine Erklärung ab, in der es u. a. hieß, dass die taiwanesischen Behörden am 20. März 2004 hartnäckig einen „Volksentscheid über den Frieden“ durchführten, um die Beziehungen zwischen den beiden Seiten herauszufordern und das Land zu spalten; der sogenannte Volksentscheid sei gescheitert. Die Tatsachen beweisen, dass diese gesetzwidrige Aktion keinen Anklang bei den Menschen fand. Jeder Versuch, Taiwan von China abzuspalten, ist zum Scheitern verurteilt. Taiwan wurde der größte Handelspartner des chinesischen Festlandes. Der neusten Statistik der zuständigen taiwanesischen Behörden zufolge betrugen Taiwans Importe vom Festland 2003 10,962 Mrd. US$, seine Exporte auf das Festland 35,358 Mrd. US$ , was beides Rekordbeträge waren. Das gesamte Handelsvolumen zwischen Taiwan und dem Festland, das bei 46,32 Mrd. US$ lag, überschritt das Handelsvolumen der USA und Japans mit China: Dadurch wurde Taiwan der größte Handelspartner des chinesischen Festlandes. Den Daten des taiwanesischen „Wirtschaftsministeriums“ zufolge stieg das Handelsvolumen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße 2003 um 23,8% gegenüber dem im Jahr 2002 an und machte 17,1% des gesamten Außenhandelsvolumens Taiwans aus. Darunter wuchsen Taiwans Exporte auf das Festland um 20% und machten 24,5% des gesamten Exportvolumens aus, Taiwans Importe vom Festland nahmen um 37,9% zu und machten 8,6% des gesamten Importvolumens Taiwans aus. Das chinesische Festland ist die drittgrößte Importquelle Taiwans. Taiwan erzielte einen Überschuss von 24,396 Mrd. US$ aus dem Handel mit dem Festland, 13,4% mehr als im Jahr 2002. Diesbezüglich äußerten viele taiwanesische Zeitungen, dass der Handelsstatistik zufolge die Wirtschafts- und Handelsverbindungen zwischen beiden Seiten der Taiwan-Straße „immer enger und untrennbarer“ würden.
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